Samstag, 29. Oktober 2011

Und die zweite Woche ist vorbei

Es fühlt sich aber nach mehr an. Mehr Arbeit und mehr Gewöhnung. Nur leider hab ich grad keinen Zielpunkt vor Augen, geschweige denn große Erfolgserlebnisse. Zumindest beim Üben.

Hab gestern abend einen sehr schönen Film gesehen, der vorgestern auf dem BR kam. Falls ihr die Möglichkeit habt, ihn zu sehen (ich behalte ihn auf meinem Computer) – sehr zu empfehlen, hier der Trailer.

Außerdem habe ich eine sehr gute Biographie von Zinzendorf gelesen, die Website hat noch einige andere interessante Dokumente, werde mir aber wahrscheinlich nicht die Zeit dafür nehmen, obwohl sich die bisher investierte Zeit gelohnt hat.

Und auch sonst geht es mir gut. Manche Tage sind mir etwas zu einseitig, dann würde ich mich am liebsten noch mit wem unterhalten, aber wenn man nach elf auf den Gedanken kommt, bleibt halt nur noch der Blog…

Samstag, 22. Oktober 2011

The long day is over

Merkwürdig. Da isses halb drei und ich fühl mich nicht danach. Obwohl ich auch die letzte Woche morgens nich so leicht ausm Bette kam. Aber der Abend war schön. Um neun ging die Mensa-Party los. Ich kam kurz danach und dann dauerte es noch etwas bis das Tanzen, Kickern und Quatschen wirklich in Schwung kam. War auch alles heute ausreichend dabei, mehr Gespräche als sonst und auch überraschend gut gekickert. Die Erstis sind auch angenehm normal, soweit ichs einschätzen kann. Um eins wird dann auch alles schon wieder eingepackt, diesmal fand sich aber kein Haufen, der gemeinsam noch ins Kneipenviertel weiterzieht. Der Abend war mir auch gelungen genug.

Seit Sonntagabend bin ich wieder da. Der Sommer streckte sich sehr schön, wer was wissen will, maile mir. Übers Hauptfach schreib ich erst später, interessant war vorallem mal wieder Alexandertechnik und ein Moment in Aikido: Da berührt ich doch im Spagat mit meinen Händen den Boden. Ist mir sehr lange nicht passiert. Dadurch kann ich schätzen, dass schon in der siebten Klasse meine Füße standardmäßig nach außen gedreht waren, was ich im letzten Sommer änderte. Und in der Alexandertechnik gabs nochmal Anregungen für die Bein-Hüft-Kommunikation, sowie für den Kopf. Der darf nämlich ruhig ein-zwei Zentimeter weiter hinten bei mir sitzen. Hab ich wohl wegen der langen Haare nach vorne gezogen. Unnötig. Und ist evtl. mit Schuld daran, dass ich nicht so tief singen kann, wie es eigentlich mal möglich war.

Wens interessiert, meine Tätigkeiten neben Vorlesungen, Aikido und SMD: Üben (2,5 Solostücke + 2,5 Kammermusikstücke), Singen lernen, Jazzstücke analysieren, Bibel lesen und beten, Tschechisch, Spanisch und Hebräisch lernen. Und trotz der guten Auswahl hatte ich heute einen leicht unwilligen Tag, aber im allgemeinen kann ich mich über meine Arbeitsmotivation nicht beschweren. Gute Nacht euch, lasst mal was hören.