Posts mit dem Label Familientreffen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Familientreffen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 13. Juni 2011
Das Wort zum Montag
Es geht mir gut. Die zwei Wochen waren voll, zu voll um noch einen klaren Kopf zu behalten, aber mit etwas Übung legt sich das wieder. Voriges Wochenende war ich in der Heimat mit einer guten Mischung aus vorrangig Familie treffen und nachrangig Freunde treffen. Dabei war das Grundgefühl von anfang an, dass man sich viel zu selten so trifft und man ein weiteres Treffen planen sollte, wo doch mein Vater meinte, es würde das letzte in dieser Runde sein. Dieses Wochenende war ich dann auf dem Jazz-Festival in Moers. Wußte nicht, worauf ich mich einlasse, war aber überraschend positiv. Auf der einen Seite gibts eine Bühne mit durchlaufendem Programm und auch einigen guten, sowie einer für mich außergewöhnlich starken Band. Diese war allerdings speziell fürs Festival zusammengekommen, deswegen sei an dieser Stelle nur auf den kreativen Kopf hingewiesen. Auf der anderen Seite treffen sich jährlich wieder ein Haufen Punks um den Park zu verwüsten. Die Masse befindet sich irgendwo dazwischen, freut sich an den vielen (alternativen) Ständen und den noch viel zahlreicheren Spaßmusikanten auf dem Gelände, und sympathisiert oder verachtet das eine oder andere Extrem. Mir gefielen die beiden Parallelwelten und es gab auch ein paar denkwürdige Begegnungen, das soll aber nicht alles in den Blog. Abgesehen von den Wochenenden waren die Wochen dementsprechend vom Versuch geprägt, die verlorene Übezeit wieder aufzuholen. Da bleibt nur noch die Erwähnung vom Saxophonabend. Wir haben hier in Wuppertal zwar keine, da aber die zwei Kölner Säle immer belegt sind, kam die Kölner Saxophonklasse zum Konzert nach Wuppertal. Was mir außerordentlich gut gefiel, da mir das Saxophon deutlich vertrauter ist als viele andere Instrumente und die Klangvielfalt längst nicht so ausgeschöpft und verbraucht wie bei manch einem „alten“ Instrument. Ich wünsch frohe Pfingsten und dass der Heilige Geist schön fleißig ist.
Sonntag, 25. Oktober 2009
Wochenbericht No. 2
Hmm, es ist Samstagabend und ich hab nichts vor bis auf Blog-Schreiben. Gutes oder schlechtes Zeichen?
Letztes Wochenende war ich in Heli und hab die Gillsche Sippe wiedergetroffen. Das hieß die meiste Zeit des Tages mit Kindern spielen, wobei es diesmal nicht so die Kleinkinder waren, dabei ging es eher um Kickern für etwa 8-jährige, oder Tischtennis spielen oder abends Gesellschaftsspiele oder so. Besonderer Spaß: Dem Kicker fehlte die Verteidigungsreihe nach dem ersten Tag, und wenn man nur den Torhüter hat wird das Spiel offensiver. Noch später abends saß man dann regelmäßig bis halb 2 zusammen bei Wein oder Bier. Dadurch war ich dann schon am Sonntag relativ entkräftet, wenn man mit Kindern viel spielt, weiß man auch warum sie so viel schlafen. Apropos Schlafen: Hab mal wieder Gustav in den Schlaf wiegen dürfen, abgesehen davon, dass er langsam zu schwer ist, kann es eine schöne Aufgabe sein… wenn mans denn schafft. Und da ich grad auf die Kleinkinder zu sprechen komme: Leo kann das iPhone bedienen, incl. Anschalten, Entriegeln, Hauptmenü aufrufen, durch dieses blättern, ein Spiel, das er kennt, öffnen und falls notwendig, iPhone horizontal drehen zum Spielen. Ich würde sagen, das ist die nächste Generation…
Am Sonntag waren wir noch in der evang. Kirche von Heli, was zu erwähnen ist, da wir 47 Leute waren (es fehlten nur 4 beim Familientreffen) und das doch die Besucherzahl zumindest verdoppelt. Meine Tante hat auch auf der Autofahrt beschlossen einen Kindergottesdienst anzubieten, was in dieser Kirche sonst nicht gewesen wäre und da der Organist überraschenderweise fehlte, ist kurzerhand mein Bruder eingesprungen. Es war also recht amüsant, dem Pfarrer war seine Verwirrung anzumerken.
Wieder in Wuppertal angekommen, hatte ich allen Krempel mit, den ich hier so brauche bis Weihnachten (bis auf die Djembe leider). Ludwig war so nett, ihn herüberzufahren. Ums kurz zu machen, jemand war so nett mich zwei und meinen Krempel 3 Nächte aufzunehmen, seit Donnerstag habe ich nun meine Wohnung. Die Wohnungsübergabe war recht schnell dann gegangen, ich fürchte fast etwas zu schnell, muss noch ein-zwei Dinge dann am Montag mit Hausmeister oder Eigentümer klären. Leider war die Wohnung dann doch nicht geputzt, von den Malerarbeiten einige weiße Kleckse hier und da und vom Vormieter noch schlimmeres, nun gestern und heute habe ich gründlich geputzt und muss mir morgen noch einmal Zeit dafür nehmen. Die Sandschicht ist vielleicht 2 Millimeter hoch, Staub würd ich das schon nicht mehr nennen.
Die Entfernung zur Hochschule sind gelaufen mit Akkordeon 10-13 Minuten, mit dem Bus auch 13 Minuten. Also relativ günstig gelegen. Netto gleich gegenüber, Aldi in 8 Minuten Entfernung, es gibt hier auch noch mehrere Plus-Märkte, aber auch schon mit Netto-Angeboten innen drin. Nur stimmt da zumindest die Farbe.
Tja, dann noch was vom Verkehr, Ampeln werden hier abartig geschaltet, meistens jede Richtung einzeln, fast immer auch mit grünem Pfeil, sodass die Fußgänger auch lange warten müssen, damit sie ja nicht gehen, wenn von irgendwo ein Auto kommen könnte. Also extrem sicherheitsbedacht. Und die Fußgänger tolerieren das auch noch! D.h. alle bleiben minutenlang vor einer roten Ampel stehen, wenn kein Auto kommt, was ich ja echt nicht verstehen kann… und wie Ludwig meinte: Wenn selbst die Türken bei rot stehen bleiben, ist irgendwas komisch an der Stadt. Ein anderer Kommilitone meinte, hier ist die Polizeischule von NRW, wenn man 5 Minuten im Parkverbot steht, hat man auch sicher sein Knöllchen am Auto… naja, ich warte noch darauf, dass ich über ne rote Ampel gehe und von der Polizei angequatscht werde.
Hmm, um nochmal von vorne bei der Woche zu beginnen, Montag war Ludwig da, ich ging in die Uni, er traf die Mi. und sie schauten sich den Zoo an. Abends gingen wir essen und schauten uns in 3D „Oben“ von Pixar an. Sehr interessant, eine sehr gute Handlungslinie hat es, verfällt sich weniger in Einzelheiten als vorherige Filme und ist auch nicht allzu vorhersehbar, auch wenn es die klassischen Teile eines Filmes hat. Sehr schön fand ich auch, dass alle Versprechen eingelöst wurden, wenngleich ganz deutlich kritisiert wurde, wie man die Menschlichkeit vergessen kann wegen eines Versprechens. Emotional ist er natürlich auch wieder stark ansprechend, zudem macht 3D-Kino das Ganze lebendiger. Aber auch anstrengend für den Kopf, ich musste immer mal wieder für eine halbe Minute die 3D-Brille absetzen, ich war ja auch so schon müde und ausgelaugt.
Das zeigte sich am nächsten Tage noch deutlicher, dass das Wochenende nicht gut war für das, was ich noch vor hatte, aber am Mittwoch legte es sich dann.
Inzwischen war ich einmal draußen spazieren, es regnet wieder durchgängig...
Am Mittwoch war dann auch die erste Probe vom Ensemble 20./21. Jhd., besser gesagt von Klavier und Akkordeon zusammen mit dem Dirigenten und dem Komponisten, der wohl noch Student ist. Zumindest weiß ich jetzt, dass ich es gut geübt habe und wie die Musik konstruiert worden ist, ob es für mich sinnvoll ist, werde ich am Montag nach der Tutti-Probe wissen.
Auf dem Rückweg schlief ich erstmal in der Bahn und da ich noch müde aus der Bahn herauskam, aß ich erstmal in der Passage vom Bahnhof zur Schwebebahn mein zweites Mittagessen. Netterweise trifft man dort recht leicht Leute, so kam Rahel vorbei, die ich erst am Abend in vorher in der smd kennengelernt hatte. Werd dort aber wahrscheinlich nicht so oft vorbeigehen, weils vorallem Leute aus der Uni sind und ich bis jetzt noch nicht bis in die Uni kam.
Nun der nächste Tag war wieder voll... früh erstmal ne Stunde verschlafen, dadurch nicht alles geschafft, aber der Schlaf war auch gut. Schließlich bin ich doch noch diese Woche krank geworden, schaffe es aber diese nebenbei nur mitzunehmen. Dann Theorie und Schlagzeug-Unterricht, welcher nebenbei bemerkt Spaß macht. Ich übe zwar noch nicht genügend, aber es fällt mir relativ leicht durch wenig Üben die ganzen Lektionen schnell aufzuwärmen, die ich schonmal früher hatte. Dann nachmittags Wohnungsübergabe, Zeug rüberfahren (hab ein Auto sehr billig über das Car-Sharing der WSW ausgeborgt), noch ein bisschen was einkaufen, ein Liedchen auf die vierte Nichte anstimmen und abends zur Mensa-Party gehen. Diese war... anders als erwartet. Anfangs spürte ich deutlich, dass ich krank war, was dann verflog. Die feiernde Menge war doch recht klein, sodass sehr schnell die Tanzfläche komplett leer war, wenn ein schlechtes Lied kam und die kamen doch häufig... im Laufe des Abends wurde aber auch zu den schlechten getanzt. Dabei tanzte ich recht wenig, obwohl mir und Be. sogar Geld angeboten wurde vom Fe. Auch recht viel Aufmerksamkeit bekam der Kicker, wobei alles vertreten war von Anfänger bis ziemliche Profis, aber nur ziemlich, weil sie angetrunken waren. Sehr interessant war auch, als plötzlich 3 Türken in der Tür standen (wir haben unter den Studenten einige Koreaner und vielleicht Serben und andere, aber keine Türken), tja ein paar Pförtner waren zur Mensa-Party gekommen, sehr lustig. Auch unser Rektor war als einziger der Lehrenden gekommen zumindest am Anfang. Hmm, was müsste bei der nächsten anders sein? Definitiv bessere Musik, möglichst ein paar mehr Gespräche und bei einigen auch weniger Alkohol, wäre zumindest mein Vorschlag ;).
Soo... kommen wir noch zu dem Freitag... Theorie am Vormittag, Allgemeine Didaktik als Seminar gehalten, sehr lustig, war die erste Stunde in diesem Semester und der Dozent ist wohl der lustigste der Hochschule. Tja, und dann Freitag nachmittag und heute hab ich zuerst geübt und dann einiges in meiner Wohnung gemacht, bzw. Freitagabend an 6 Mails geschrieben und heut abend am Blog. Das waren auch alles längere Mails, heißt eine halbe Stunde sitze ich für eine ordentlich Mail schon mal da. Für eine Mailzeile, die über den gesamten Bildschirm geht brauche ich etwa anderthalb Minuten... wie ich schreibe zu viel? Kann gar nicht sein... schreib ich eigentlich um die Vergangenheit abzuschließen oder um mich daran erinnern zu können? Für das eine schreib ich zu viel, für das andere zu wenig. Wer hat noch bis hierhin mitgelesen? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, aber auch ich muss zugeben, dass das ausartet. Hoffentlich ist nächste Woche weniger los. Bis später mal.
Letztes Wochenende war ich in Heli und hab die Gillsche Sippe wiedergetroffen. Das hieß die meiste Zeit des Tages mit Kindern spielen, wobei es diesmal nicht so die Kleinkinder waren, dabei ging es eher um Kickern für etwa 8-jährige, oder Tischtennis spielen oder abends Gesellschaftsspiele oder so. Besonderer Spaß: Dem Kicker fehlte die Verteidigungsreihe nach dem ersten Tag, und wenn man nur den Torhüter hat wird das Spiel offensiver. Noch später abends saß man dann regelmäßig bis halb 2 zusammen bei Wein oder Bier. Dadurch war ich dann schon am Sonntag relativ entkräftet, wenn man mit Kindern viel spielt, weiß man auch warum sie so viel schlafen. Apropos Schlafen: Hab mal wieder Gustav in den Schlaf wiegen dürfen, abgesehen davon, dass er langsam zu schwer ist, kann es eine schöne Aufgabe sein… wenn mans denn schafft. Und da ich grad auf die Kleinkinder zu sprechen komme: Leo kann das iPhone bedienen, incl. Anschalten, Entriegeln, Hauptmenü aufrufen, durch dieses blättern, ein Spiel, das er kennt, öffnen und falls notwendig, iPhone horizontal drehen zum Spielen. Ich würde sagen, das ist die nächste Generation…
Am Sonntag waren wir noch in der evang. Kirche von Heli, was zu erwähnen ist, da wir 47 Leute waren (es fehlten nur 4 beim Familientreffen) und das doch die Besucherzahl zumindest verdoppelt. Meine Tante hat auch auf der Autofahrt beschlossen einen Kindergottesdienst anzubieten, was in dieser Kirche sonst nicht gewesen wäre und da der Organist überraschenderweise fehlte, ist kurzerhand mein Bruder eingesprungen. Es war also recht amüsant, dem Pfarrer war seine Verwirrung anzumerken.
Wieder in Wuppertal angekommen, hatte ich allen Krempel mit, den ich hier so brauche bis Weihnachten (bis auf die Djembe leider). Ludwig war so nett, ihn herüberzufahren. Ums kurz zu machen, jemand war so nett mich zwei und meinen Krempel 3 Nächte aufzunehmen, seit Donnerstag habe ich nun meine Wohnung. Die Wohnungsübergabe war recht schnell dann gegangen, ich fürchte fast etwas zu schnell, muss noch ein-zwei Dinge dann am Montag mit Hausmeister oder Eigentümer klären. Leider war die Wohnung dann doch nicht geputzt, von den Malerarbeiten einige weiße Kleckse hier und da und vom Vormieter noch schlimmeres, nun gestern und heute habe ich gründlich geputzt und muss mir morgen noch einmal Zeit dafür nehmen. Die Sandschicht ist vielleicht 2 Millimeter hoch, Staub würd ich das schon nicht mehr nennen.
Die Entfernung zur Hochschule sind gelaufen mit Akkordeon 10-13 Minuten, mit dem Bus auch 13 Minuten. Also relativ günstig gelegen. Netto gleich gegenüber, Aldi in 8 Minuten Entfernung, es gibt hier auch noch mehrere Plus-Märkte, aber auch schon mit Netto-Angeboten innen drin. Nur stimmt da zumindest die Farbe.
Tja, dann noch was vom Verkehr, Ampeln werden hier abartig geschaltet, meistens jede Richtung einzeln, fast immer auch mit grünem Pfeil, sodass die Fußgänger auch lange warten müssen, damit sie ja nicht gehen, wenn von irgendwo ein Auto kommen könnte. Also extrem sicherheitsbedacht. Und die Fußgänger tolerieren das auch noch! D.h. alle bleiben minutenlang vor einer roten Ampel stehen, wenn kein Auto kommt, was ich ja echt nicht verstehen kann… und wie Ludwig meinte: Wenn selbst die Türken bei rot stehen bleiben, ist irgendwas komisch an der Stadt. Ein anderer Kommilitone meinte, hier ist die Polizeischule von NRW, wenn man 5 Minuten im Parkverbot steht, hat man auch sicher sein Knöllchen am Auto… naja, ich warte noch darauf, dass ich über ne rote Ampel gehe und von der Polizei angequatscht werde.
Hmm, um nochmal von vorne bei der Woche zu beginnen, Montag war Ludwig da, ich ging in die Uni, er traf die Mi. und sie schauten sich den Zoo an. Abends gingen wir essen und schauten uns in 3D „Oben“ von Pixar an. Sehr interessant, eine sehr gute Handlungslinie hat es, verfällt sich weniger in Einzelheiten als vorherige Filme und ist auch nicht allzu vorhersehbar, auch wenn es die klassischen Teile eines Filmes hat. Sehr schön fand ich auch, dass alle Versprechen eingelöst wurden, wenngleich ganz deutlich kritisiert wurde, wie man die Menschlichkeit vergessen kann wegen eines Versprechens. Emotional ist er natürlich auch wieder stark ansprechend, zudem macht 3D-Kino das Ganze lebendiger. Aber auch anstrengend für den Kopf, ich musste immer mal wieder für eine halbe Minute die 3D-Brille absetzen, ich war ja auch so schon müde und ausgelaugt.
Das zeigte sich am nächsten Tage noch deutlicher, dass das Wochenende nicht gut war für das, was ich noch vor hatte, aber am Mittwoch legte es sich dann.
Inzwischen war ich einmal draußen spazieren, es regnet wieder durchgängig...
Am Mittwoch war dann auch die erste Probe vom Ensemble 20./21. Jhd., besser gesagt von Klavier und Akkordeon zusammen mit dem Dirigenten und dem Komponisten, der wohl noch Student ist. Zumindest weiß ich jetzt, dass ich es gut geübt habe und wie die Musik konstruiert worden ist, ob es für mich sinnvoll ist, werde ich am Montag nach der Tutti-Probe wissen.
Auf dem Rückweg schlief ich erstmal in der Bahn und da ich noch müde aus der Bahn herauskam, aß ich erstmal in der Passage vom Bahnhof zur Schwebebahn mein zweites Mittagessen. Netterweise trifft man dort recht leicht Leute, so kam Rahel vorbei, die ich erst am Abend in vorher in der smd kennengelernt hatte. Werd dort aber wahrscheinlich nicht so oft vorbeigehen, weils vorallem Leute aus der Uni sind und ich bis jetzt noch nicht bis in die Uni kam.
Nun der nächste Tag war wieder voll... früh erstmal ne Stunde verschlafen, dadurch nicht alles geschafft, aber der Schlaf war auch gut. Schließlich bin ich doch noch diese Woche krank geworden, schaffe es aber diese nebenbei nur mitzunehmen. Dann Theorie und Schlagzeug-Unterricht, welcher nebenbei bemerkt Spaß macht. Ich übe zwar noch nicht genügend, aber es fällt mir relativ leicht durch wenig Üben die ganzen Lektionen schnell aufzuwärmen, die ich schonmal früher hatte. Dann nachmittags Wohnungsübergabe, Zeug rüberfahren (hab ein Auto sehr billig über das Car-Sharing der WSW ausgeborgt), noch ein bisschen was einkaufen, ein Liedchen auf die vierte Nichte anstimmen und abends zur Mensa-Party gehen. Diese war... anders als erwartet. Anfangs spürte ich deutlich, dass ich krank war, was dann verflog. Die feiernde Menge war doch recht klein, sodass sehr schnell die Tanzfläche komplett leer war, wenn ein schlechtes Lied kam und die kamen doch häufig... im Laufe des Abends wurde aber auch zu den schlechten getanzt. Dabei tanzte ich recht wenig, obwohl mir und Be. sogar Geld angeboten wurde vom Fe. Auch recht viel Aufmerksamkeit bekam der Kicker, wobei alles vertreten war von Anfänger bis ziemliche Profis, aber nur ziemlich, weil sie angetrunken waren. Sehr interessant war auch, als plötzlich 3 Türken in der Tür standen (wir haben unter den Studenten einige Koreaner und vielleicht Serben und andere, aber keine Türken), tja ein paar Pförtner waren zur Mensa-Party gekommen, sehr lustig. Auch unser Rektor war als einziger der Lehrenden gekommen zumindest am Anfang. Hmm, was müsste bei der nächsten anders sein? Definitiv bessere Musik, möglichst ein paar mehr Gespräche und bei einigen auch weniger Alkohol, wäre zumindest mein Vorschlag ;).
Soo... kommen wir noch zu dem Freitag... Theorie am Vormittag, Allgemeine Didaktik als Seminar gehalten, sehr lustig, war die erste Stunde in diesem Semester und der Dozent ist wohl der lustigste der Hochschule. Tja, und dann Freitag nachmittag und heute hab ich zuerst geübt und dann einiges in meiner Wohnung gemacht, bzw. Freitagabend an 6 Mails geschrieben und heut abend am Blog. Das waren auch alles längere Mails, heißt eine halbe Stunde sitze ich für eine ordentlich Mail schon mal da. Für eine Mailzeile, die über den gesamten Bildschirm geht brauche ich etwa anderthalb Minuten... wie ich schreibe zu viel? Kann gar nicht sein... schreib ich eigentlich um die Vergangenheit abzuschließen oder um mich daran erinnern zu können? Für das eine schreib ich zu viel, für das andere zu wenig. Wer hat noch bis hierhin mitgelesen? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, aber auch ich muss zugeben, dass das ausartet. Hoffentlich ist nächste Woche weniger los. Bis später mal.
Themen:
3D,
Ensemble 20./21. Jhd.,
Familientreffen,
Mensa-Party,
Oben,
Regen,
Studium,
Wohnung,
Wuppertaler Eigenarten
Freitag, 16. Oktober 2009
...und hab hier keinen Stand...
Nun, ist auch die zweite Studiumswoche so gut wie vorbei, und langsam wird klar, was ich hier so machen werde. Die Woche fängt an mit einem vollen Montag von viertel 10 bis um 5 in der Uni, zum Glück mit Mittagspause, anschließend werde ich mir wahrscheinlich noch anderthalb Stunden ein Projekt in der Musikschule legen. Ich hatte bis jetzt noch nichts im Ergänzungsbereich belegt und das wäre eins der wenigen interessanten Ergänzungen. Improvisation wollte ich auch gerne ergänzen, gibt es aber wohl nur für Pianisten. Die anderen Tage sind dafür sehr ruhig, Dienstag eine Vorlesung, Mittwoch frei (wie passend, wer braucht einen freien Mittwoch? Ok, vor zwei Wochen war der Mittwoch noch mit Didaktik und Kammermusik voll, das wurde jetzt kurzerhand umgestaltet.), am Donnerstag wieder nur eine halbe Stunde Mittagspause zwischen Vorlesung und Schlagzeug-Unterricht. Der ist aber auch recht egal, weil es keine Prüfung in dem Fach gibt, können wir machen, was wir wollen. Worauf hin will ich eigentlich im Schlagzeug lernen? Und am Freitag ist am Vormittag noch eine Vorlesung, heißt die Zeit, die ich in der Hochschule sein muss, ist recht kurz bis jetzt, dafür ist viel Zeit eingeplant fürs Üben und Lernen, wobei ich ersteres wohl deutlich mehr befürworte als das Zweite.
Ansonsten war diese Woche durchwachsen. Nachdem ich am Wochenende in einer ausgeräumten Wohnung hauste, war ich am Montag wieder vogelfrei. Nach der Uni musste ich erstmal einen Brief abschicken, was etwas dauerte bis ich die Post fand, alles zusammen hatte und der Brief weg war. Dann war dringend erstmal Abendbrot dran, da ich schon ausgelaugt war, dabei traf ich in der Mensa An. und Ta. Ich hatte schon vorher bei Fr. wegen einer Übernachtung angefragt, was leider nicht ging, diese beiden überlegten am Ende noch mal fünf Minuten, wer in Frage käme, dann ging ich einmal alle Ideen durch, nun keiner wollte mich diese Nacht aufnehmen. Auch nicht so schlimm, da geh ich halt in die Jugendherberge. Welche auch keinen Platz hatte. Montagabend zwar, aber die Herbstferien fangen wohl schon an. Hmm, der nette Zivi meinte, ich könnte noch beim CJVM oder bei anderen Jugendherbergen anrufen, beim CVJM ging niemand ran, die anderen hatten zeitiger Rezeptionsschluss und ohne dass ich genau wußte, wann ich bei ihnen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ankomme, wurde das nix. Und obwohl ich noch relativ ruhig war, merkte ich, wie der Abend immer mehr meine Nerven angriff, ich hab am Abend dann bemerkt, dass ich einen neuen Rekord hab, 15 verschiedene Leute an einem Tag angerufen, meine Handyrechnung ist hier in Wuppertal doch recht schnell angestiegen, ich hoffe das legt sich. Nun gut, halb 10 als ich die Hochschule verließ, traf ich noch Mi. bei dem ich dann gepennt habe. Um die Nerven zu schonen bin ich dann für die nächsten zwei Tage in die Jugendherberge gegangen. Dienstagabend trafen wir uns mit paar Erstis in der Viertelbar, später kamen auch ältere Semester und dann haben wir auch noch gekickert, danke Jonas für die vielen guten Kickerstunden, ich kann sie hier gut gebrauchen! Am nächsten Tag war ich abends im bzw-Treff, wo jemand so nett war, mir für diese Nacht anzubieten bei ihm zu pennen, dies nutze ich nun gleich und wahrscheinlich auch noch Anfang nächster Woche.
Bleibt noch zu sagen, dass ich am Wochenende auf ein Familientreffen der Gillschen Seite fahre. Also nach Hessens lichter Au. Freu mich schon sehr darauf, auch endlich mal zwei Tage zu haben ohne neue Namen und mit ganz normalen Essenszeiten (gut hatte ich auch, aber selbst organisiert), ach naja und die Familie wiedersehn. Wenns was intressantes gibt, schreib ich nochmal von da aus, ansonsten gibts nächste Woche noch eine kurze Notiz zu meiner Wohnung, wenn ich dann eingezogen bin, muss ich mich noch entscheiden, ob ich Internet brauche, oder öftermal zu MacDonalds gehe...? schöne Nacht noch, clemens.
Ansonsten war diese Woche durchwachsen. Nachdem ich am Wochenende in einer ausgeräumten Wohnung hauste, war ich am Montag wieder vogelfrei. Nach der Uni musste ich erstmal einen Brief abschicken, was etwas dauerte bis ich die Post fand, alles zusammen hatte und der Brief weg war. Dann war dringend erstmal Abendbrot dran, da ich schon ausgelaugt war, dabei traf ich in der Mensa An. und Ta. Ich hatte schon vorher bei Fr. wegen einer Übernachtung angefragt, was leider nicht ging, diese beiden überlegten am Ende noch mal fünf Minuten, wer in Frage käme, dann ging ich einmal alle Ideen durch, nun keiner wollte mich diese Nacht aufnehmen. Auch nicht so schlimm, da geh ich halt in die Jugendherberge. Welche auch keinen Platz hatte. Montagabend zwar, aber die Herbstferien fangen wohl schon an. Hmm, der nette Zivi meinte, ich könnte noch beim CJVM oder bei anderen Jugendherbergen anrufen, beim CVJM ging niemand ran, die anderen hatten zeitiger Rezeptionsschluss und ohne dass ich genau wußte, wann ich bei ihnen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ankomme, wurde das nix. Und obwohl ich noch relativ ruhig war, merkte ich, wie der Abend immer mehr meine Nerven angriff, ich hab am Abend dann bemerkt, dass ich einen neuen Rekord hab, 15 verschiedene Leute an einem Tag angerufen, meine Handyrechnung ist hier in Wuppertal doch recht schnell angestiegen, ich hoffe das legt sich. Nun gut, halb 10 als ich die Hochschule verließ, traf ich noch Mi. bei dem ich dann gepennt habe. Um die Nerven zu schonen bin ich dann für die nächsten zwei Tage in die Jugendherberge gegangen. Dienstagabend trafen wir uns mit paar Erstis in der Viertelbar, später kamen auch ältere Semester und dann haben wir auch noch gekickert, danke Jonas für die vielen guten Kickerstunden, ich kann sie hier gut gebrauchen! Am nächsten Tag war ich abends im bzw-Treff, wo jemand so nett war, mir für diese Nacht anzubieten bei ihm zu pennen, dies nutze ich nun gleich und wahrscheinlich auch noch Anfang nächster Woche.
Bleibt noch zu sagen, dass ich am Wochenende auf ein Familientreffen der Gillschen Seite fahre. Also nach Hessens lichter Au. Freu mich schon sehr darauf, auch endlich mal zwei Tage zu haben ohne neue Namen und mit ganz normalen Essenszeiten (gut hatte ich auch, aber selbst organisiert), ach naja und die Familie wiedersehn. Wenns was intressantes gibt, schreib ich nochmal von da aus, ansonsten gibts nächste Woche noch eine kurze Notiz zu meiner Wohnung, wenn ich dann eingezogen bin, muss ich mich noch entscheiden, ob ich Internet brauche, oder öftermal zu MacDonalds gehe...? schöne Nacht noch, clemens.
Themen:
Bar,
Familientreffen,
Studium,
Wohnung
Abonnieren
Posts (Atom)