Dienstag, 10. Januar 2012

kaum Ahnung, aber immer was zu sagen

Die Faulheit schlug Lösung eins vor. Aber nach drei Monaten ohne Herd, wollte ichs mir doch mal anschauen. Allzu weit bin ich nicht gekommen, hab nur die Bedienleiste abgemacht und mir überlegt, was die Verkabelung dahinter aussagen könnte:



Ein offensichtliches Problem seh ich dabei nicht, und die Kabelstränge bis zum Kochfeld weiterzuverfolgen, wäre auch unsinnig. Also mach ichs wieder zu. (Es wird ja auch deutlich davon abgeraten ohne entsprechende Ausbildung sich an nem Herd zu vergreifen. Kann irgendjemand mir die Kurzfassung davon geben?)
Was mir jetzt erst (oder wieder?) auffiel: Da nur ein Kochfeld vom Kurzschluss betroffen ist, könnte man ja die anderen weiterverwenden. Solange ich nicht koche, würde die Sicherung draußen bleiben, dann ist m. E. das Risiko gering genug.
schönen Tag euch.

Freitag, 6. Januar 2012

Ich bin auf Endorphin

Seit vorgestern abend wieder zurück. Und leider kommen sie nicht vor allzu viel Glück, sondern um den Schmerz zu lindern. Bin gestern abend gedankenlos eine lange Treppe runtergesprungen und die letzte Stufe war klitschnass. Die Heftigkeit war mir sofort bewusst. Nachdem sichs zuerst gegeben hatte, humpel ich heute herum und kann durch Aufsetzen meines Fußes mir einen Cocktail ins Blut pumpen. Ansonsten aber alles prima!

Letzten Mittwoch bin ich an die Nordsee gefahren. Auf Ausflug mit der SMD. Die Zeit war gut, um sich kennenzulernen und auch recht erholsam, haben mal Hamburg besucht und mal Museen, aber meist gefaulenzt, gegessen, gespielt…

Davor die Weihnachtszeit von Donnerstag bis Mittwoch in der Heimat war übervoll. Zu wenig Schlaf raubte mir am Ende die Nerven, wie ichs irgendwie schon gewohnt bin.

Vom restlichen Dezember bleibt noch zu erzählen, dass wir ein schönes Konzert hatten. Hab gut 20 Minuten Sololiteratur gespielt und war sehr zufrieden. Mit den meisten anderen Beiträgen ebenso. Die Aho-Sonate hat dafür eine Pause bekommen, die ich jetzt versuche wieder wett zu machen, Ende Januar ist das nächste Konzert. Die anderen Fächer geben wenig her, zwei theoretische langweilen mich grade sehr, Musikpädagogik ist dagegen unterhaltsam (wofür ich schon Comenius gemacht habe und jetzt noch über andere Pädagogen referiert wird).

Für den Jahresabschluss sollte jeder erzählen, was ihn so das Jahr 2011 über beschäftigt hat. Mir sind nur zwei Dinge eingefallen, die sowohl in Wuppertal als auch in der Heimat mich beschäftigt haben und neu waren in diesem Jahr: die Alexandertechnik und der Anlauf, die ganze Bibel durchzulesen. Ansonsten war das Jahr vergleichsweise ruhig, vergleichsweise mit 2010. Zwar trotzdem viel gemacht, aber etwas konzentrierter. Wie war euer Jahreswechsel so?