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Donnerstag, 22. November 2012

Zeit. Zeitnot. Zeitlos.

Komm grad vom Chor. War ein bisschen spät dran. Leider kein Platz vorne mehr frei. Setzte mich in die zweite Reihe. Bass rechts, Alt links, Tenor vor mir: selten zu hören. Blatt singen in vollem Tempo, wie immer bei Leseproben in diesem Chor. Heut war ein bisschen weihnachtliches Tralala dran und dann aus dem WO die No. 4 bis 6. Ein Stück überforderte mich teils, das war das einzige, das wir heute auch geprobt haben und nicht nur durchgesungen. Insgesamt gehts auch durch solche Aktionen aufwärts, was mein Gehör (Intonation) und musikalische Vorstellungskraft anbelangt. Bis ich es allerdings ausreichend finde, werden vermutlich noch fünf Jahre vergehen. – Zum Chor ist noch zu erwähnen, dass heute Leseprobe war, weil letzten Sonntag Konzert war. Wir sangen Mendelssohn-Bartholdys 3 Psalmen (2., 43., 22.) und seinen Lobgesang. Da ich bisher nie etwas von ihm gespielt habe, war es sehr interessant für mich. Die Psalmen sind a-capella und 8-chörig. Das ganze in der großen Stadthalle braucht gute Vorbereitung, macht aber auch Freude. (Lieblingssatz vom Lobgesang)

Ich mag es, wenn nachm Chor noch die Musik durch den Kopf läuft. So lang lasse ich die Beschäftigung mit anderer Musik, morgen ist auch noch ein Tag. Überhaupt trainier ich grad (unfreiwillig?) mich nicht um morgen zu sorgen, denn jeden Tag könnte ich besser vorbereitet sein. Vor 16 Tagen war StuPa-Sitzung, innerhalb einer Woche sollte ich das Protokoll schreiben. Morgen also, beschwert sich ja keiner. In 17 Tagen ist unser Konzert, Saxophon und Akkordeon, Enrico und ich. Hat noch keinen Pressetext, an dem wir schon seit über einem Monat ab und zu arbeiten. Morgen. Oder übermorgen. 2 Briefe? Möglichst morgen. Vielleicht die doch noch heute abend schreiben. Üben? Naja, morgen Hauptfach, Vorbereitung war schon zwei mal gerade ausreichend, ich setze noch auf eine gute Übezeit morgen früh. Trotzdem: Ohne Sorgen funktioniert es besser, allzumal sich noch ein anderer um unsere Bedürfnisse sorgt, das durfte ich erfahren. Und dann bleibt auch noch unerwartet Platz: Diesen Dienstagabend haben wir mit der SMD eine Gebetsnacht gestartet. Geschlafen hab ich am Mittwoch von 8 bis 12. Trotzdem behaupte ich, dass ich nicht weniger geschafft habe, als an anderen Mittwochen.

Fünf der erwähnten sieben Vorspiele sind vorbei (eins fällt aus). Was bleibt? Nun, Gewißheit, dass ich immer noch gut und gern muggen kann, auch wenn der erste Auftritt nicht das Gelbe vom Ei war. Hatte schlecht geschlafen, vermutlich da ich zu angespannt war. Muggen sind der einfachste Weg Musik zu vermitteln und manchmal auch ein sehr direkter, wenn man dazu moderieren darf. Bei den ersten zwei Vorspielen war es auch eher eine persönliche Atmosphäre. Die Programmwahl war gut, nur eine Organisatorin hörte es drei mal hintereinander, weiß nicht, ob ihr es dann noch so gut gefiel. Diese Vorspiele sind alle in sozialen Einrichtungen. Merkwürdig war, dass den Organisatoren und meiner Kollegin diese Atmosphären manchmal viel näher gingen, und sie meinten, man kennt das gar nicht, was in solchen Einrichtungen abgeht. Ich würde nicht behaupten mich auszukennen, sondern nur normal damit umzugehen, aber da die anderen emotional darauf reagierten, muss ich befürchten, normal ist irgendwo dazwischen.

Auch das Ensemble-Projekt in Aachen ist durch. Die Generalprobe war schlecht, hatte aber auch aus mehreren Gründen einen schweren Stand. Bei der Aufführung zeigten wir dann, dass wir es doch konnten. Nicht alle Töne bei mir, das beeinträchtigte aber nicht den Gestus. Netterweise meinte dann der Leiter des Ensembles, dass er vielleicht mal auf mich zurück käme, wenn sie ein Akkordeon brauchten. Auch mit dem Komponist Oliver Schneller konnte ich reden, mir gefiel sein Stück. Auch den Vortrag zur französischen Neuen Musik fand ich sehr interessant, Stichwort instrumentale Nachbildung aufgezeichneter und verarbeiteter Klänge. Könnte sein, dass die französischen Komponisten den deutschen ein paar Dinge vorweg haben, da kenn ich mich zu wenig aus, will ich gern ändern. Anschließend waren wir noch in einem guten Lokal mit einem sehr exaltierten Kellner. Und am Vormittag traf ich mich mit Hagen und am späten Nachmittag mit Martin, mit altbekannten Fragen, was jetzt und in Zukunft wir oder Freunde so machen. Sehr erfolgreiches Wochenende mit dem direkt am Sonntag folgenden Chorkonzert.

Nur geschlafen hab ich viel zu viel in Zügen. Sehr oft 6 Stunden zu Hause und ein bis drei Stunden in der Bahn. Auf Dauer irgendwie anstrengend, auch wenn mir die Tagesunterteilung gefällt. Manchmal ist es schwierig, sich mehrmals am Tag aufs Üben zu konzentrieren. Nach nem Tagesschlaf bin ich zuerst noch schläfrig, dann aber zum Üben meist wieder fit. Was ein gutes Stichwort ist, ich werd schläfrig und will morgen früh fit sein zum Üben vor dem Unterricht. Gute Nacht.

Freitag, 12. Oktober 2012

Es hat mich

Das Hochschulleben hat mich wieder erwischt. Heut war ein recht anstrengender, langer Tag in Köln, da hab ich mir dieses Semester viel vorgenommen am Donnerstag. Alles freiwillige Kurse, teilweise viel Glück gehabt noch reinzurutschen, schönster Nebenerwerb: Ich darf mir dieses Semester von der Hochschule eine Bratsche ausleihen.
Viel weniger als den Alltag, der nun langsam eintritt, hat mich aber die soziale, fast schon politische Komponente. Letzte Woche war Didaktische Woche, jeder kann teilnehmen an zig Vorträgen verschiedener auch namhafter Professoren und Dozenten. Gut, um Erstis kennenzulernen. Selten auch direkt förderlich, vieles gehörtes ist eben noch nicht anwendbar. Und wer will, kann auch Credits bekommen, wenn man genügend Unterschriften sammelt für Anwesenheit. Die werden recht freizügig gegeben; als mir ne falsche Veranstaltung unterschrieben wurde, meinte unser Standortleiter: Ach, das macht gar nichts, der ist ja sowieso immer da. Tja, den Ruf hab ich schon weg. Aber solche Veranstaltungen ›muss‹ man auch nutzen, gerade abends und gerade mit Wein kommt man auch sehr gut in Gespräche mit Professoren und anderen Mitarbeitern. Nach drei guten Abenden auf der Didaktischen Woche, kam gestern gleich der nächste, ich durfte auf der Semestereröffnung für die Freunde und Förderer der Hochschule spielen. Danach noch zwei Stunden verquatscht, ich ging mit so nem Grinsen nach Hause… und einem Schwips.
Letzte Woche war mit StuPa und zwei Mensa-Partys dann auch so voll gewesen, dass mich auch noch ne Krankheit am Wochenende hatte.
Die SMD hat mich wieder als Leiter, das zweite Semester. Macht auch Spaß, nur gerade lauf ich noch nem organisatorischen Rückstand hinterher.
Das StuPa hat mich als Schriftführer, auch das Protokoll muss ich noch schreiben. Und noch Kleinkram steht an, Geburtstagsfeiern, eine Hochzeit (etwa meine 16.), Vorbereitungen für zwei Ensemble-Auftritte, drei Muggen, zwei-drei Tangos und ein komplettes Duo-Konzert in den nächsten zwei Monaten… es hat mich.

Und sonst so? Ich hab grad zum dritten Mal längerfristigen Besuch bei mir. Ein Zimmer zu zweit zu teilen, ist hierzulande ja nicht üblich, aber es geht schon. Man spricht zwangsläufig mehr miteinander, man lebt auch etwas anders. Allein die Möglichkeit beobachtet zu werden (was gar nicht stimmt), stellt einen viel bewusster vor Entscheidungen. Ich mags, aber es hat auch Schattenseiten. Üben tu ich dabei nicht gern, zumal ich in die Hochschule gehn kann. Und auf Dauer zehrt es, und man freut sich auf den Tag der Ruhe und wo in der Wohnung wieder alles nach eigenem Ermessen abläuft.
Gut zwei Wochen sollte es schon her sein, da hab ich mir Ronsdorf angeschaut. Interessant, was es zu Zinzendorfs Zeiten noch so für hochangesehene Sekten gab.

gute Nacht

Sonntag, 17. Juni 2012

Hier liege ich, ich kann nicht anders.

Schaun mer mal, was aus der ToDo-Liste vom letzten Mal geworden ist:

Ein Wettbewerb (DAM) fand statt und war sehr gut, für den anderen hab ich mich nicht qualifizieren können. Hatte auch wenig Mühe in das Video gesteckt, da ich nicht dachte, dass danach schon ernsthaft aussortiert wird.
Vor allem Kammermusik hab ich viel geübt und das geht noch mind. eine Woche weiter, am 25. ist Klassenabend und wir wollen noch ein neues Stück dazu vorstellen, was wir nicht letzte Woche zum DAM spielten.
Hebräisch hab ich anfangs sehr fix aufgeholt und dann aussetzen müssen für den Wettbewerb. Nun wollte ich für den Sommer erstmal wieder mit tschechisch anfangen, aber eigentlich darf ich auch bei hebräisch keine zu große Pause machen, was einmal liegen bleibt, liegt lange. Mal sehn.
Die SMD Bibelarbeiten gingen alle recht gut von der Hand, momentan machens andere, da werden aber im nächsten Monat noch ein paar auf mich drauf zu kommen.
Reisungen und Übernachtungen sind alle durch, jetzt gehts an die Sommerplanung. Will öfter in Wuppertal sein als die letzten zwei Sommer, da aber die Fahrtkosten recht hoch sind, sollte es gut geplant sein. Vermutlich siehts etwa so aus: Mitte Juli gen Heimat, Anfang August kurz in Wuppertal, Ende August für mind. anderthalb Wochen, September mind. drei von vier Wochen in der Heimat. Ob ich auf Freizeiten, Urlaub fahre, weiß ich noch nicht. Hab grad nicht das Gefühl, ich brauchte es unbedingt (werd ich alt? ach ne, war schon immer so).
Bei der geistlichen Literatur bin ich wenig vorangekommen.

Zum DAM noch: Das Wochenende war super. Am Freitag hab ich mir vor allem Kat. 5 angehört. Netterweise kommen bei mir sofort Urlaubsgefühle auf bei so viel Akkordeonmusik, langjährige Prägung. Auch verschiedene alte Bekannte zu treffen war sehr gut. Meine beiden Auftritte am Samstag waren recht gut, hatten aber auch beide noch etwas Luft nach oben. Nichtsdestotrotz macht Auftreten Spaß und egal was schief ging, kann ich (bzw. können wir) trotzdem schön viel präsentieren. Am Sonntag war dann etwas die Luft raus, aber nach einer langwierigen Abschlussveranstaltung hat sich meine kleine Sightseeingtour in Bruchsal echt noch gelohnt. Hübsches Städtchen.

Tja, und dann waren noch StuPa-Sitzung + ne Kommission, SMD-Leiter- + Regio-Treffen letzte Woche. Im Mai auch ein intern. Kochabend, ein interessanter Abend zu Günther Wand, mehrere Konzerte, da konnt ich vom djo gespielt mal ne Mahler-Symphonie mir anhören. Wen mehr interessiert, sollte nachfragen, ansonsten kommt vielleicht in nem Monat der nächste Eintrag…?

Montag, 7. Mai 2012

Intensiv

Hab grad Lust n bisschen was zu schreiben. Die letzten zwei Wochen waren intensiv, aber nicht so gut wie die Wochen davor. Das einzig bemerkenswerte war wie viele Stunden ich Snooker geschaut habe, ohne anderes zu sehr zu vernachlässigen oder zu unaufmerksam zuzuschauen. Zwischendurch wars echt ungesund viel, nach anderthalb Wochen hatte ich mich dann daran gewöhnt. Heut abend hat die WM geendet, sehr zurecht hat Ronnie gewonnen, noch nie bisher hat er so lange seine labile Psyche so fest kontrolliert.

Nun hab ich wieder eine schöne ToDo-Liste: zwei Wettbewerbe im Juni, dafür Solo- und Kammermusikliteratur zu üben, hebräisch aufholen, für die SMD Andachten/Bibelarbeiten vorbereiten, Reisen und Übernachtungen buchen, bisschen geistliche Literatur und so. Schrecklich viel Kleinzeug ist liegengeblieben, gut anhand meines realen und virtuellen Schreibtisches zu sehen. Wie wärs z.B. mit Karten der Grafschaften Englands, Irlands und Schottland? Noch ein wenig einprägen oder aufräumen, gleich wegschmeißen? Oder den zwei Streckenplänen der tschechischen Eisenbahn? (In dem Fall nur aufräumen, nicht wegschmeißen)

Falls ihr auch noch an der weiteren Vergangenheit interessiert seid, da hatte ich schon mal einen Eintrag angefangen. Schittebön:

Bin seit Ende Mai wieder in Wuppertal. Kam ne Woche vor der Generalprobe für Gent. Die Generalprobe war ein Konzert von Kr. und mir in der Hochschule, moderiert und ziemlich lang mit anderthalb Stunden reiner Spielzeit. War anstrengend für die Zuhörer, aber gut besucht und gut gelaufen. Das war am Montag vor Ostern, am Donnerstag nach Ostern fuhren wir nun nach Gent. Dort war ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben. Netterweise kam auch unser Lehrer am Freitag nach und hörte sich unsere Wertungsspiele an. Mit meinem war ich relativ zufrieden, teilweise ist es besser gelaufen als es zu erhoffen war, teilweise empfand ichs nicht als überzeugend genug und fehlte mir am Ende ein bisschen Durchhaltevermögen. Trotzdem bekam ich sehr positive Resonanz, genauso wie Kr., der auch sehr gut spielte, aber selbst wieder einmal unzufrieden war. Nachdem ich langsam davon überzeugt war, dass ich auch ernsthaft in der zweiten Runde sein könnte, kam aber am Abend raus, dass ich doch nicht weiter bin, dafür Kr. Der machte am nächsten Tag auch den vierten Platz, ich war trotzdem zufrieden, da Teilnehmer und Juroren noch länger da blieben und die Gespräche gute Anregungen gaben. Außerdem konnte ich so Gent sehen, sehenswert!
Der Wettbewerb war bis jetzt prägend, schließlich übte ich außer an Ostern drei Wochen auf ihn hin, und auch die letzte Woche ist gut erklärlich, wenn man das Loch nach einem Wettbewerb kennt.
Die Zeit davor in der Heimat war sehr gut für mich, die Messlatte für gute Tage liegt wieder etwas höher. Auch war längst nicht alles nur üben, einige Gottesdienste nahm ich zu Ostern mit, letztes Wochenende war ich auch mit der SMD unterwegs. Trafen uns mit Aachern und hatten viel Zeit für Gemeinschaft und zum Rauskommen aus dem Alltag.

Nach dem hier letzten Wochenende, waren noch zwei dazwischen, recht unbedeutende, mit Seminaren in der Hochschule gefüllt. Nix da mehr, was noch lohnt zu erzählen, also auf ein nächstes Mal.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Abwechslungsreich

Schade. Dass wieder so ne lange Zeit verstrichen ist. Auch mein Tagebuch hängt ziemlich hinterher. Aber es gibt genug anderes, und wenn ich faul sein will, dann richtig. Zumindest passierte mir das die letzte Woche von Dienstag bis Donnerstag. Typische Angelegenheit nach dem Klassenabend, der am Montag war. Hatte mir also die Faulheit gewissermaßen verdient, die Sonate von Kalevi Aho war durchaus gut abgeliefert (wer sich für den Komponisten interessiert sollte diesen Text lesen). Am Freitag gings dann wieder los mit Üben, vorallem mit Kammermusik, seit heute steh ich wieder voll im Soloprogramm. Den Freitag und Samstag versüßte mir die „Vif“ aus dem Werk „Scaramouche“ von Darius Milhaud. Es gibt verschiedene Versionen davon, ich spiel aus dem Klavierauszug für Orchester und Solosaxophon. Die Orchesterfassungen auf youTube gefielen mir überhaupt nicht, die (originale) Klavierfasung ist aber durchaus hörenswert. Nur der dritte Satz „Brazileira“ gefällt mir nicht so gut mit zwei Klavieren.

Ich war in letzter Zeit zu einer Reihe von guten Konzerten. Vor zwei Wochen fings an, die Celloklasse spielte moderne Werke. Danach kamen noch ein gutes Dutzend Studenten mit ins Café, und auch die Professorin. Ihr Konzept, dass jeder Student zumindest ein oder zwei moderne Werke spielen muss im Studium, ging auf, denn manche spielten mit einem ganz anderen Ausdruck, den sie sich bei Klassischem nicht trauen würden. Auch interessant war, dass sie überzeugte Frankfurterin ist, und trotzdem Wuppertal ungemein reizvoll findet, da die Stadt mehr Charakter hätte als manch andere. Am Freitag darauf war eines der besten Konzerte bislang an der Hochschule, wieder moderne Musik, diesmal alles aus Amerika, aber mit wechselnder Besetzung und mit einer sehr abwechslungsreichen Stilvielfalt. Danach war ich ziemlich aufgedreht, half noch mit beim Abbauen und ging anschließend wieder ins Café und noch Feiern. Die Nacht war sehr kurz, der Morgen verkatert, aber glücklich. An dem Samstag war ich durchweg beschäftigt, morgens Wäsche waschen, dann Soundcheck mit Probe in Remscheid, zurück zur Hochschule, einspielen und Generalprobe für den Klassenabend, wieder zurück nach Remscheid und da trommelte und sang ich in ner kleinen Band für ein Lied, anschließend feierten wir noch in einen Geburtstag hinein. Am Sonntag brauchte ich dann meinen Mittagsschlaf, bevors ins Museum ging zu einer Sisley-Ausstellung, sehenswert! Am Montag übte ich vier Stunden vor dem Klassenabend, ein Unding, normalerweise ruht man sich mehr aus, aber die Generalprobe war ja leicht danebengegangen. Nach dem Klassenabend gingen wir wieder ins Café, war ne sehr schöne Runde, die Öffnungszeiten wurden leicht gedehnt, aber die Stimmung und die Freundschaft wird in unserer Akkordeonklasse immer besser seit etwa anderthalb Jahren. Nach den faulen Tagen kam dann auch noch am Freitag ein Konzert der Mandolinenklasse, gut, wenngleich nicht so klasse wie die ersten Konzerte, aber hab ich schon erwähnt, dass wir danach ins Café gingen? Wie viel hat das eigentlich an mir verdient in letzter Zeit… Zumindest vorgestern dann gingen wir nicht ins Café nach dem Konzert vom Mallet-Ensemble, da gingen wir in eine andere Kneipe. Und das obwohl ich im Konzert schon müder wurde, danach war ich umso wacher.

Hmm… warum schreib ich das alles, will ich wirklich in so einem Licht dastehen? Jo. Denn die Gespräche dazu waren sehr gut, nur gehts in diesem Blog nicht zu sehr um andere Personen. Und um das Bild zu komplettieren: Heut morgen ging mein Wecker nicht und ich hab glatt bis halb 1 durchgeschlafen, passiert mir normalerweise nicht. Musste auch ne Sitzung deswegen absagen, hab dafür ein Diplomkonzert mir anhören können. Noch ein paar lose Gedanken:

Geduld lehrt uns nicht bis zum Tod auf unser Glück zu warten, sondern dem Unerwarteten Raum zu geben.
Ich bin nicht bestechlich, außer durch Ehrlichkeit. Aber auch wenns mir gefiel, ist es eigentlich nicht korrekt, es überspitzt nur, wie sehr es mich freut, wenn andere offener als erwartet sind.
Manchmal bewegt man ein Gespräch immer wieder hin und her, manche Fetzen haben auch nach Jahren noch einen Nachhall in meinem Kopf. Das finde ich wirklich faszinierend.
Ich bin kreativ! Und kanns eindeutig beweisen an der Art, wie ich meine Zeit vertrödel! (Der ist schon älter, passt aber gerade wieder.)
Kennt jemand einen guten Bibelleseplan? Soweit ich welche gefunden habe, gibts nur 3 Ordnungen: Entweder von vorn nach hinten nur halt in Tagesportionen eingeteilt. Oder nach chronologischer Anordnung. Oder nach Textart, bspw. Montag ein Brief, Dienstag ein Gesetzestext, Mittwoch ein Psalm, usw. Was ich suche wäre eher eine thematische Anordnung nach Querverweisen. Oder ich bastel mal selber einen.

Und der Vollständigkeit halber: Natürlich war ich nicht nur in Hochschulkreisen unterwegs. Auch ein paar gute Abende unter Christen waren dazwischen (und mitunter doppelt so ehrlich wie die anderen). Ab nächstem Semester bin ich dann auch einer von drei SMD-Leitern hier. Das wird ein Spaß. Jetzt hab ichs aber ausgereizt mit Schreiben, ick wünsche eine gute Nacht.

Freitag, 6. Januar 2012

Ich bin auf Endorphin

Seit vorgestern abend wieder zurück. Und leider kommen sie nicht vor allzu viel Glück, sondern um den Schmerz zu lindern. Bin gestern abend gedankenlos eine lange Treppe runtergesprungen und die letzte Stufe war klitschnass. Die Heftigkeit war mir sofort bewusst. Nachdem sichs zuerst gegeben hatte, humpel ich heute herum und kann durch Aufsetzen meines Fußes mir einen Cocktail ins Blut pumpen. Ansonsten aber alles prima!

Letzten Mittwoch bin ich an die Nordsee gefahren. Auf Ausflug mit der SMD. Die Zeit war gut, um sich kennenzulernen und auch recht erholsam, haben mal Hamburg besucht und mal Museen, aber meist gefaulenzt, gegessen, gespielt…

Davor die Weihnachtszeit von Donnerstag bis Mittwoch in der Heimat war übervoll. Zu wenig Schlaf raubte mir am Ende die Nerven, wie ichs irgendwie schon gewohnt bin.

Vom restlichen Dezember bleibt noch zu erzählen, dass wir ein schönes Konzert hatten. Hab gut 20 Minuten Sololiteratur gespielt und war sehr zufrieden. Mit den meisten anderen Beiträgen ebenso. Die Aho-Sonate hat dafür eine Pause bekommen, die ich jetzt versuche wieder wett zu machen, Ende Januar ist das nächste Konzert. Die anderen Fächer geben wenig her, zwei theoretische langweilen mich grade sehr, Musikpädagogik ist dagegen unterhaltsam (wofür ich schon Comenius gemacht habe und jetzt noch über andere Pädagogen referiert wird).

Für den Jahresabschluss sollte jeder erzählen, was ihn so das Jahr 2011 über beschäftigt hat. Mir sind nur zwei Dinge eingefallen, die sowohl in Wuppertal als auch in der Heimat mich beschäftigt haben und neu waren in diesem Jahr: die Alexandertechnik und der Anlauf, die ganze Bibel durchzulesen. Ansonsten war das Jahr vergleichsweise ruhig, vergleichsweise mit 2010. Zwar trotzdem viel gemacht, aber etwas konzentrierter. Wie war euer Jahreswechsel so?

Sonntag, 20. November 2011

Weiter geht die wilde Fahrt

Erfolgserlebnisse hab ich dies mal beim Üben, auch wenn ich weiter kritisch bleibe: es müsste mehr drin sein, auch mehr Übezeit. Aber wer weiß, vielleicht würde das Üben weniger produktiv werden, gebe ich ihm mehr Zeit.

Bin heut von der RegioKon zurückgekommen, war sehr gut. Hab mich gleich ins Bett und an den Computer gelegt, denn meine Füße taten (vom Spiel gestern?) weh und ich war schrecklich müde. War zusätzlich am Freitagabend statt beim Begrüßungsabend beim Geburtstag eines Kommilitonen, dadurch hatte ich nur 3,5h Schlaf. Aber es hat sich alles sehr gelohnt.

Morgen wirds dafür wieder voll, morgens (oder doch heut abend?) noch Theorie-HAn, dann Einspielen für den Akkordeon-Unterricht, abends Konzert der Schlagzeugklasse anhören und am Nachmittag will ich in 4h ein Referat basteln. Über Comenius. Soll ne knappe halbe Stunde Vortrag sein und ne Viertelstunde muss man ne Diskussion über die Pädagogik anzetteln. Muss mit Polylux oder Powerpoint begleitet werden, würde gern zweiteres nehmen, dafür sind 4h recht knapp bemessen.

Und zurück zur letzten Woche: War von Mittwochabend bis Freitagmorgen in Hannover, um zwei Konzerte anzuhören. Wen es interessiert, der kann sich auf NDRKultur am 4. Dez einen Mitschnitt anhören (hier ganz unten ab 22:05). Oder mich mal über Sofia Gubaidulina ausfragen, deren 80. Geburtstag dort gefeiert wurde. Ein Tag später war hier ein gutes Jazz-Konzert und am Montag wollte ich ins Konzert des Hochschulorchesters gehen. Allerdings mussten über hundert Besucher abgewiesen werden, weil der Saal nicht groß genug war. So saßen wir halt sehr lang in der Kneipe rum…

Ansonsten: Alltag. Eine Sache wollte ich noch erwähnen, von der ich gute Bilder wollte, was gar nicht so einfach ist. In Alexandertechnik hieß es dann einmal, stellt euch vor den Spiegel und schaut mal in euren Mund rein hinter das Zäpfchen. Alles, was ich gesehen habe, war etwa dies:



Dacht ich mir, das kanns nicht sein (und es bestätigte sich mal wieder, wie unflexibel ich mit meiner Zunge bin), und hab probiert, bis die Zunge unten lag und ich das Zäpfchen sehen konnte. Was ich nun im Spiegel sah, war noch lustiger (und deutlicher als man es auf dem Foto erkennen kann) – meine Zungenmuskel sind unterschiedlich stark ausgeprägt, ich bekomme nur eine Seite nach unten, während die andere höher bleibt:



Interessant. Seitdem spür ich auch, dass meine Zunge auf der rechten Seite immer gegen den Gaumen drückt. Werd ich mir wohl abgewöhnen.

Am Donnerstag gehts mal wieder kurz in die Heimat. Und der Sylvesterurlaub ist jetzt auch geplant, also bin ich auch zu Weihnachten nicht soo lang da. Aber man läuft sich ja sicher irgendwann wieder über die Füße…

(P.S.: Ist der Posttitel eigentlich ein literarisches Zitat?)

Montag, 30. Mai 2011

Klartext

So. Da wär mer wieder. Schließlich gibt es ja doch noch die ein oder andere treue Seele, die sich für mein Leben interessiert – wobei ich nicht gern jemanden als untreu klassifizieren würde. Was mir dabei in letzter Zeit oft durch den Kopf geht, ist 2. Samuel 22, 26+27: „Gegen die Heiligen bist du heilig, gegen die Treuen bist du treu, gegen die Reinen bist du rein, und gegen die Verkehrten bist du verkehrt“. Sehr interessante Aussage, auch wenn ich sie in Bezug auf das Neue Testament relativieren würde. Wer sich dafür interessiert: Ich bin momentan in der 2. Chronik angelangt mit einem recht zügigen Tempo, drei oder vier Verse pro Tag sind keine Seltenheit. Weiterhin lerne ich auch spanisch und hab seit letzter Woche wieder die Tschechischvokabeln aufgenommen. Das ganze per elektronischem Karteikartensystem, unterstützt vom google-Übersetzer, um zusammenhängende Sätze zu üben, und von Rescate und Pranic, die auch sehr helfen beim Lernen.
Dann übe ich momentan für fünf Zwecke: Das Unwichtigste ist das Akkordeon-Ensemble. Zwei Viertsemester und zwei Zweitsemester sind wir und haben wenig Lust dafür zu üben, und es hängt auch nichts davon ab, wie wir spielen. Der Tango von Piazzolla ist aber interessant, weil er sich gegen die Erwartung sperrt. Das nächste ist meine Zwischenprüfung. Ich spiele drei Werke, die ich schon letztes Jahr zum Hochschulwettbewerb gespielt habe, möchte sie dieses Mal „nur“ besser spielen. Aber hier setzt sich meine ungeheure Motivation fort: Zwar gibt es eine Note darauf, aber wenn man sichs genau betrachtet, zählt sie recht wenig fürs Endergebnis. Gut wird sie sowieso, also warum sollte ich mich besonders anstrengen, damit sie sehr gut wird? Da ist mir mein Zusammenspiel schon wichtiger. Ich hab dieses Semester Kammermusik mit einem Saxophon, was mir immer wieder Spaß macht, auch wenn die erste Probe mit dem Professor eine kleine Dämpfung der Freude war. Dafür gibts jetzt gut zu üben. Und da ich den Saxophonisten in seiner KA-Prüfung begleite, ist das natürlich wichtiger, als meine eigene Prüfung. Und zu guter letzt gibt es da noch das Stück mit Sinfonieorchester, das am Besten werden muss. Kurz schrieb ich über all das schon, aber was ist das fünfte? Nun, mein voraussichtlich letztes Semester am Vibraphon. Normalerweise muss man nach vier Semestern auch im Nebenfach eine Prüfung ablegen, und bekommt dann darin keinen Unterricht mehr. Nur bis jetzt hat die Hochschulleitung es vertrant die Prüfung anzusetzen, mal schauen, was das wird.
Feste Termine sind immer noch dienstags SMD, inzwischen regelmäßig mit Abendbrot vorher, donnerstags Aikido, auch das regelmäßig mit Kneipenbesuch nachher und sonntags die Heckinghauser Brüdergemeinde mit danach ebenso regelmäßigem Mittagessen, allerdings bei wechselnden Gastgebern.
Nich so fest waren in letzte Zeit: Letztes Wochenende zwei Konzerte meines Kollegen Kr. in Köln, bei denen jeweils einige aus der Akkordeonklasse da waren als Unterstützung. Davor die Wochenenden eine chinesische Taufe (also eigentlich acht oder neun Taufen in einer chinesischen Gemeinde) und eine chinesische Hochzeit, allerdings nach deutschem Vorbild (in China wird dann nochmal chinesisch gefeiert). Dann kam an nem Freitagabend auch mal ein Freund mich hier besuchen, immerhin der sechste Gast in meiner Wohnung bislang. Ab und zu bin ich mittwochs noch bei einer Bandprobe, außerdem besuchte ich zwei Konzerte in der Wuppertaler Hochschule in der letzten Zeit. Obendrein half ich diese Woche einem Freund bei seiner Diplomarbeit mit Korrekturlesen. Und wenn dann nicht noch abends Freunde online sind und mich anchatten – dann hab ich doch noch einige Abende hier, wo ich zu Hause bleibe und anders als in der Heimat, auch ganz froh darüber bin. Denn schließlich wollte ich diese Woche ausschlafen und so recht tat es mir nicht gelingen – Donnerstag und Freitag waren keine guten Tage, Samstag dann gelang es mir einmal mitm Ausschlafen. Und inzwischen bin ich doch müde geworden über den Eintrag, ich hab auch das Gefühl, dass ihr wieder ausreichend wisst, was bei mir so vorgeht, den Rest würdet ihr vielleicht irgendwann in persönlichen Gesprächen erfahren, momentan erschließt sich mir grad einiges durch das Lesen des AnTs. Ick wünsch euch nen guten Start in die Woche, man schreibt sich.

P.S.: Zu allem Überfluß verpflichte ich mich hiermit noch zu einem weiteren Eintrag die Woche. Sonst wirds wieder nicht.

Samstag, 30. April 2011

drei Wochen

ists schon wieder her, dass das Studium anfing. Geübt hab ich in der Zeit noch nicht allzu viel, und auch heute hab ich noch keine Muße und schreib stattdessen lieber nen Blogeintrag…

Vor zwei Tagen hielt ich das Referat über Gluck. Da ich kaum Vorwissen hatte, weder über Gluck noch über die Oper im allgemeinen, musst ich mich in einiges hineinlesen und hab dementsprechend die zwei Wochen vorher genutzt – nicht zum Üben. Das Referat war dann aber auch sehr gut, halbwegs frei, stilistisch hochtrabend und vorallem gut im Stoff. Halbwegs frei, da ich mir zwar komplette Sätze ausformuliert hatte – das letzte Referat mit Stichworten ging schief – aber in denen die Stichworte markiert hatte, und zu guter letzt den Text so gut kannte, dass ich doch nur Satzanfänge abgelesen habe. Stilistisch hochtrabend, weil werte Frau Mama auch bei einem mündlichen Vortrag durchaus auf gehobeneres Deutsch wert legt, und ich mit ihr den ganzen Text am Vorabend einmal durchging. Was auch zur Folge hatte, dass ichs nicht von Textblättern ablas (keine Zeit mehr zum Ausdrucken), sondern vom Laptop, der stand wiederum auf einem Notenständer als Pult – höchst praktisch, auch um seine Hände irgendwohin abzulegen. Vermutlich als finales Schlußwort erübrig bleibend sich nur: „Ich bin begluckt“.

Und sonst… hatte ich nen guten Studiumsstart. Ich hab mich spät angemeldet, bin aber in der Alexandertechnik-Gruppe. Neben dem Seminar Musikgeschichte bin ich freiwillig auch noch bei Literaturkunde am Donnerstag. Und vorgestern abend war ich das erste Mal bei Aikidō, an dem ich wohl das ganze Semester teil nehmen werde; es ist auch eine nette Gruppe, die sich nachher noch zusammensetzt und sonst in der Freizeit auch öfters was gemeinsam unternehmen. Gestern ging dann ein Tag für nen Umzug drauf. Bei der smd essen wir neuerdings zusammen bevor der Abend anfängt. Die Sonne scheint schon relativ lang und relativ stark, bis auf ein paar Wolkenbrüche, Gewitter und Hagel ist hier recht sommerliches Wetter. Über Ostern war ich auf der studikon, was sich auch in jeder Hinsicht gelohnt hat. Mir gehts gut, ich sollte nur langsam mal anfangen zu üben…

Montag, 31. Januar 2011

Kurzmeldungen vom Januar

Am 15. war Klassenstunde. Nach einer guten Übewoche, sehr gut gelaufen, obwohl ich nicht auswendig spielen konnte vor Publikum. Programm ist derzeit Bach und Scarlatti (möglichst auswendig), Aho (sehr modern) und von Lundquist das Duell für Schlagzeug und Akkordeon.
Letzteres spielten wir am 18. öffentlich und verrissen es. Das Publikum fands trotzdem gut, obwohls wirklich schlecht war. Lustig, wie mein Duopartner Jo. sich an dem Abend noch ewig lang drüber aufregte, was wir alles verrissen haten, da kann ich sowas schneller abhaken. Warn natürlich noch ne Stunde oder zwei im Café Moritz.
Vom folgenden Tag berichtete ich schon.
Am 21. war SMD-Mitarbeitertreffen. Noch hab ich die Richtlinien nicht unterschrieben, werds wohl aber tun, und auch gleich als Kassenwart einsteigen. Der Abend war sehr schön, auch geistlich eindeutig ein zu Hause.
Am 26. das letzte Mal Ringvorlesung. Thema: Melodien in der Neuen Musik. Vortrag: Recht schlecht, aber mit interessanten Gedankenanstößen zur Frage, was Melodie eigentlich ist. Wer kann einen guten Lexikon-Eintrag über Melodie finden?
Am 28. interessante Alexandertechnik-Stunde gehabt. Werd wohl noch öfters ordentlich sitzen, auf- und stehen üben müssen. Am Abend dann ein gutes Konzert der Masterstudenten der Posaunenklasse. Anschließend kleinen Abendspaziergang gehabt und noch bei Jo. und Ph. eingekehrt. Kurz nach Vier den Nachtbus zurückgenommen, dementsprechend spät und verkatert war auch der folgende Samstag. Abend war trotzdem sehr interessant gewesen.
Am 30. abends sehr gutes Konzert vom djo gehört. Gustav Holsts „Planeten“ sind klasse, qualitativ auch gut gespielt. Nur Beethovens „Pastorale“ im ersten Teil kann ich wenig abgewinnen, zumindest als Konzertstück, dem man lauschen möchte. Der Dirigent war dazu mir zu unruhig für so eine ruhige Sinfonie.
Gelesen in der Zeit: Rinser: „Gefängnistagebuch“, Schweitzer: „Aus meiner Kindheit und Jugendzeit“, 2 brand.eins-Magazine, Wilde: „Dorian Gray“ zu 2/3, Sikora: „Neue Jazz-Harmonielehre“ zu 1/3, 3. Buch Mose 2. Hälfte und 4. Buch Mose.
Gesehen: 3 Filme von Helge Schneider, die grad kostenlos und legal abrufbar waren.