Montag, 27. Januar 2014

Erster Nachtrag

Das letzte Semester verschwand ohne einen weiteren Eintrag. Sehr charakteristisch für die Beschleunigung innerhalb des Studiums. Folgerichtig befinde ich mich jetzt also in der angekündigten Auszeit. Und denke, manches könnte man doch nachtragen, auch wenn ich sonst nicht sonderlich nachtragend bin. Mal schauen, was daraus wird.

Fangen wir mit dem erfreulichsten an, Mitte Mai und Mitte Juni war ich bei Hochzeiten. Die eine war von meinem Bruder, bei der anderen wäre ich nicht eingeladen gewesen, hätten wir nicht eine Band auf die Beine gestellt. War ein sehr kurzer, aber guter Ausflug Richtung Rock / Pop, die Musiker waren gut, der Anspruch bleibt da eher gering.

Ebenso erfreulich ist, dass ich das Studium abgeschlossen habe. Zuerst stand eine kleine schriftliche Arbeit an, für die ich in der letzten Woche einige Tage die Bibliothek bewohnt habe. Vom Umfang waren es nur zwölf Seiten, einiges an Analyse darunter, aber ich wollte es halbwegs wissenschaftlich fundiert haben und wissenschaftliche Recherche frisst mir viel zu viel Zeit. Deswegen hatte ich es auch bis zuletzt herausgeschoben…

Außerdem gab es noch ein Konzert im Juli, auf den September komme ich später. Ich hatte das Glück, dass das Konzert eine Woche verschoben wurde. So war es zwar unmittelbar vor meiner Wohnungsauflösung am folgenden Wochenende, aber davor war das Üben etwas entspannter und ich konnte mir einige Prüfungen meiner Kommilitonen anhören. Das führte die Statistik zu einem krönenden Abschluß: 32 7 14 8 16 20 27 33. In etwa sollte das die Anzahl der Konzerte und Prüfungen je Semester sein.

Wo wir schon die Wohnungsabnahme ansprachen: Gott sei Dank! für diesen letzten Hausmeister, den ich hatte, der sehr vernünftig war und nichts beanstandet hat, wo auch keine ungewöhnliche Abnutzung war.

Zurück zum Konzert, was eigentlich die Kernmodulprüfung war, aber wenigstens ein paar Zuhörer fanden sich ein. Es war toll! Die Aho-Sonate hat mir ziemlich viel abverlangt. Die Alten Meister sind auch nicht mein Spezialgebiet. Dafür war die Kammermusik ein sicherer Hafen. Wir hatten schon zu ihrer Prüfung zusammengespielt, daher mussten wir kaum etwas proben auch an den neuen Stücken nicht. Und zusätzlich hab ich zum Abschluß des Programms eine Szene gemacht: im letzten Lied vor dem letzten Refrain erschoß sie ihren Liebhaber, mangels anderer Personen auf der Bühne also mich. Ich hatte mich vorher schon runter auf den Bühnenrand gesetzt, konnte daher nach hinten umkippen und im Liegen weiterspielen. Beim Proben hatte ich regelmäßig Lachanfälle bei der Vorstellung, wie irritiert mein Lehrer und andere Akkordeonisten sein werden. Beim Auftritt konnt ichs mir grad so verkneifen.

Kommen wir nun noch zu weiteren Auftritten im Semester. F., einen Sänger, durfte ich bei einem Lehrerkonzert an der MuSchu begleiten. Das Filmprojekt ging in eine zweite Runde, dieses Mal mit weniger Teilnehmern, dafür mit besseren Absprachen. Bald bekamen die Proben eine Eigendynamik auch ohne den Professor und am Ende waren viele begeistert von der Aufführung, O-Ton des Profs: Ich denke sogar, dass ich eine bessere Filmmusik zu dem Streifen noch nicht gehört habe. Weiter ging es auch im Duo mit Enrico, es fand sich endlich ein Name fürs Duo: Phoneon. Soweit ich sehe, hatten wir aber nur einen Auftritt bei der Brüdergemeine Köln. Bei dieser spielte ich später auch zum Sommerfest einige Choräle, am gleichen Tag wie unser Klassenabend. Bei diesem konnte ich u.A. endlich mit Cello auftreten, das Intermezzo von Yun bereitete mir viel Freude. Ein wichtiger Auftritt fehlt noch, beim Sommerfest der Hochschule zeigte sich endlich mein wahres Gesicht… angestoßen vom Geigenprof, komplettiert mit einem Cello-Dozenten und einem Gitarren-Studenten fand sich unsere vierköpfige Zigeunergruppe um vier Schlager zum Besten zu geben. Die Aufmachung war super witzig, mangels überzeugender Kleidung ging ich barfuß und schmierte mir vorher noch etwas Erde obenauf. Die Stücke waren allerdings sehr anspruchsvoll, dass ich heilfroh war, als es vorbei war. Anschließend hatte ich richtig Laune aufs Sommerfest, leider konnte es nicht ganz an seinen Vorgänger heranreichen. Getanzt wurde trotzdem.

Zum Abschluss noch drei andersartige musikalische Ereignisse. Zum einen sang ich Ende Juni noch zwei Konzerte mit der Kantorei. Beides mal die überaus schöne „Petite Messe solennelle“ von Rossini. Insbesondere die Benedictus-Zeile im Sanctus hatte es mir angetan und die nächsten Tage sang ich sie vor mich hin, so oft es ging. Gerade der Wiegenlied-Charakter war recht eingängig und im Hinblick auf Jesus nicht abwegig gewählt, wie ich finde. Als nächstes ist noch ein Opernbesuch zu nennen. Da wir in Musikgeschichte Wagner behandelten, organisierte unser Prof Karten für Tannhäuser. Nicht alle wollten mit und einige wollten zuerst und vergaben dann ihre Karten oder ließen sie sogar verfallen, da inzwischen die Inszenierung abgesetzt wurde. Also nicht die Oper an sich, das Orchester spielte ganz normal, aber da es bei der Premiere zu einem kleinen Eklat kam, wurde die Szenerie für die folgenden Aufführungen gestrichen. Trotzdem spielten die Sänger überaus gut die Handlung, eine gut improvisierte Szene reichte völlig aus. Da der Saal nun einige freie Sitze hatte, kamen wir in den Genuß besserer Plätze, beim dritten Akt setzte ich mich in die erste Reihe um in den Graben schauen zu können. Besser hätte es kaum sein können. Ach, fast. Die Apostrophe der Übertitel waren falsch…! Und um auf den letzten Akt noch zu kommen: Nachdem mein Lehrer mir es mehrmals näher gelegt hatte, habe ich nun doch „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ gelesen. Er hatte extra beteuert, dass es sich nicht um religiöse Aspekte handelt. Leider muss ich ihm darauf bescheiden, dass er keinen Sinn dafür hat, natürlich handelt es sich zuvorderst um einen Glauben. Aber auch um eine Technik und ja, die ist nachahmenswert. Mit ihm darüber zu streiten wäre müßig, aber manchmal bekomme ich Lust dazu. Es scheint, als ob man Musikern die Augen öffnen muss, wo sie sich für Spirituelles öffnen, und als ob man Christen die Augen öffnen muss, wovon sie lernen können, ohne alles übernehmen zu müssen. Aus diesem Grund ist das Buch allein als Anschauungsobjekt schon interessant. Irgendwo hätte ich auch Notizen, falls sich jemand dafür interessiert.

Für heute solls genug sein. Ein zweiter ähnlich langer Nachtrag müsste mal folgen…

Dienstag, 9. April 2013

Aus gegebenem Anlass

Heut abend war ein Konzert in der Hochschule: Hayk Melikyan spielt Werke von Willy Weiner. Auch dieser war anwesend, dazu ein ebenfalls armenischer Moderator und jemand, der für Ton-, Video-, Fotoaufnahmen zuständig war. Der Kulturunterschied wurde auch recht deutlich durch allzu lange Reden und eine merkwürdige Verbindung aus Festlichkeit und Beiläufigkeit. Abgesehen davon war es mir wert genug, unerwartet Geld auszugeben für zwei CDs. Die Musik ist eine nette Mischung zwischen Folklore und klassischer Musik. Vom Klang her erinnert es mich an israelische Musik, Weiner ist auch Jude und wird von dem Jüdischen Kulturzentrum „Menora“ unterstützt.

Anschließend hatte ich noch nette Schwätzchen, bei denen ein Professor erwähnte, er findet es gut, dass ich so viel mitnehme. Ich hab ja schon letzte Woche bei Procol Harum teilgenommen. Und ich hatte mir ne Tagung in Köln angeschaut, die aber doch ziemlich langweilig war. Und heute hab ich mich angemeldet für einen Djembe-Workshop im Mai. Zwar nehme ich das selbstverständlich, aber anscheinend die anderen Studenten nicht so. Und mich bestätigt es grad im Gefühl, ich brauchte nächstes Jahr ne Auszeit. Die vier Jahre hier hab ich wohl eher in die Breite genutzt, als konzentriert gearbeitet. Nicht, dass ich diese Erfahrungen missen möchte, aber das Verarbeiten kommt noch zu kurz.

Noch zur Info: Meinem Knie gehts recht gut. Kann es wieder normal bewegen, schätzungsweise zwei Wochen noch bis alles überstanden ist. Wieder gerade sitzen zu können ist sehr erfreulich.

Sonntag, 7. April 2013

Sing on brightly

Gestern und vorgestern war ich bei einem tollen Konzert von Procol Harum. Zusammen mit der Generalprobe am Donnerstag hab ich dreimal die Lieder gehört mit Orchesterbegleitung und mit Singen der Kantorei. Es hat sich echt gelohnt! Ich war mir zuerst nicht sicher, ob ich schon Dienstag nach Ostern ne längere Probe haben will und im März proben… aber ne, das wars allemal wert. Anfangs dachte ich wieder, die regulären Chorsänger wären besser vorbereitet, konnte ja bei den ersten Proben nicht dabei sein. Aber im Endeffekt ist Rhythmus und Ausdruck wichtiger als schöner Klang… zumindest bei einem Rockkonzert. Es gab einige Rückmeldungen von Zuhörern, die begeistert waren. Nur etwas unangenehm war mir, als eine mich beglückwünschte und mir dann versicherte, dass sie mich rausgehört hätte, zum Beweis zeigte sie ihr Fernglas. Ok, ich habs drauf angelegt, aber bei den schiefen Tönen hofft man dann doch, dass der Techniker das Mikrophon runtergedreht hat. Dass das Ganze so n Spaß gemacht hat, lag nicht nur an Gary Brookers Stücken und den guten Arrangements, sondern vorallem an einem überaus inspirierenden Dirigenten, namens David Firman.


P.S.: Wem das alles nichts sagt: Vielen aus dem Chor und mir ging es genauso. Allerdings ist ihr Tophit laut BBC der weltweit meistgespielte Titel bislang.

P.P.S.: Wens wirklich interessiert, ein paar Beiträge: Lokales Fernsehen (s. 0:47-1:10; 2:38-3:13), Besuchermitschnitt (4:44) und eine Wuppertaler Debatte (-1:13).

Feletontausch

Seit letzter Woche zeigte mein Funktelefon zunehmend nur noch ein graues Display. Ohne SMS, Uhrzeit, Telefonbuch oder verpasste Anrufe zu sehen, machts sich nicht gut, also war ein neues fällig. Bis 40€ hätte ich ausgegeben, für 20€ gab es aber auch schon eins. Schön war dabei, dass mit meiner SIM-Karte auch das Telefonbuch und fast alle SMs migriert sind. Und das neue Handy ist ein Stück schmaler, dann hab ich etwas weniger in der Hosentasche.


P.S.: Das ist Bild No. 607 in meiner PhotoKabine. Vielleicht sollte ich mal ein paar nette daraus posten.

Freitag, 22. März 2013

Leben eben

open up your box of sunshine – heut war ein ziemlich schöner Tag, den ich mit nem Blogeintrag ausklingen lassen möchte – and smile as confetti comes, raining down on you – kein Konfetti, dafür längere Gespräche, hab ich auch lieber – you feel a lot like the good guy – he, ausnahmsweise mal… wobei… ach, ist schwer zu sagen. Wahrscheinlich fühlt man sich die meiste Zeit im Leben als good guy, außer in realistischen Zeiten – but do you know why – nun, vermutlich weil ich das Gefühl hab, ein paar Dinge richtig getan zu haben. Gefühle hängen ja stark von Taten ab, nech? – everything’s so blue – ach, der Satz ging weiter. Warum alles in Ordnung scheint? Nun, an mir hängts eigentlich nicht. Zumindest seh ich nur Gnade Gottes und Leute, die aus Seiner Kraft leben. Und die mir das Gefühl geben, es läuft richtig rund. Was rede ich da vom Gefühl? Ok, es waren nur Gespräche, aber meine Freude hängt nicht an Worten, viel mehr an Ausstrahlung. Und an Tiefe in Freundschaften. Und auch diese Tiefe ist mehr im geistlichen zu finden.

well, love is fire and the coals are barely burning – schöne Metapher. Schön, weils mir so vertraut vorkommt: es könnte ansteckend sein, wird aber vermutlich bald an mir vorübergegangen sein – cold fills the emptiness that fills this empty place – zumindest ist es nicht kalt in meiner Wohnung – I taught you the walk but then you ran away from me – und spätestens hier müssen meine Anmerkungen nerven – and that’s not how it’s supposed to be – denn diese Zeilen sind ununterbrochen doch so schön. Zusammenfassung: Jep, ich renn auch immer wieder weg. Sieht aus nach dem einfacheren Leben. Dabei bin ich mir sicher, dass nur mit Gott es lebenswert ist. Und nur unter Feuer. Also keinem Heufeuer, lichterloh und kurz, sondern eher wie die erwähnten Kohlen. Wird sich das ändern? He, einmal ein Moment, auf den ich mich freue, wenn ich in zehn Jahren den Blog noch mal lese. Jetzt aber zum Refrain.

I, I collide
with love as an elusive state of mind
I know there’s something else it’s supposed to be
I, I collide
with love as an elusive state of mind
something’s killing me!

Interessant, dass die ungenutzte Möglichkeit eines besseren Lebens einen verrückt macht, beinahe umbringt.

tearful confessions
have watered down and broken down
the chance for unrequited love
to finally reach its wall
you’re waiting for the axe to fall
but can’t you see it lying on the ground

Wird einem zu viel und man erwartet ein Ende mit Schrecken? Passiert nicht. Dann gehts eher wieder zum Refrain. Und wieder und wieder. Ich mag das Lied. Wer ewig strebend sich bemüht… zählt eben nicht. Oder nicht nur. Weil man nicht allein ist, sondern nur einer größeren Liebe nachfolgt. Schade, dass man nur so selten Feuer in seiner Umgebung hat, dann bemerkt man wieder, wie ansteckend und nachahmenswert es ist. Oder auch gut, dann kommt man selbst wieder in Bewegung.

Ach, wies mir sonst so geht? Bin grad für zwei Wochen in Wuppertal, über Ostern noch mal in der Heimat. Die erste Woche war nicht so gut, die zweite wird Tag für Tag besser. Trotzdem noch ein Haufen aufgeschobener Arbeiten vor mir. Und ich teste ein bisschen aus, ob oder wie es sinnvoll ist, im Sommer ein Übejahr zwischen Bachelor und Master zu schieben. Und ich analysiere Ablauf und Sinn verschiedener Humpelvarianten, da ich noch schauen muss, wie möglichst bald und möglichst vollständig mein linkes vorderes Kreuzband vernarbt. Zumindest kam der Unfall zwischen den Semestern, im Semester wär es ein echtes Problem geworden. So hab ich grad ne ruhige Zeit, viel Zeit zum Nachdenken, leider auch viel Zeit zum Vertrödeln, das kann von Tag zu Tag sehr unterschiedlich aussehn.

Zum letzten Post bleibt noch zu sagen, dass das Filmprojekt in der Hochschule am Aufführungstag noch ganz interessant wurde. Und evtl. es einen Nachfolger gibt, was noch besser aussieht. Auch in diese Richtung von Begleitung würde ich in einem Zwischenjahr investieren. Und ich arbeite auch an einer Rezension, wie im vorletzten Post angekündigt. Das dauert noch.

Ansonsten: Packen. Hab grad meinen Schreibtisch durchsortiert. Gute Dinge gefunden. Und einiges nehm ich jetzt schon mit nach Hause. Demnächst wird die Wohnung abgemeldet. Ach, die letzten Tage hab ich mich auch viel mit Chorälen beschäftigt. Dabei bin ich soweit gekommen, dass ich sinnvoll im gleichen Stil reimen kann. Ist nur kontraproduktiv, wenn man sich die richtigen Zeilen merken will und es nicht auseinanderhalten kann.

Ich schätze, der Rest war zu normal, deswegen hör ich mal lieber auf, bevor ich noch zu den Schwätzern zähle…

Sonntag, 20. Januar 2013

Filme über Filme

Zwar brauch ich jetzt grad nich zu schreiben, aber sonst erfahrt ihr nix, wenn ich warte, bis ich wieder Lust dazu hab.

Die Woche war gut. Am Dienstag in Düsseldorf gewesen, recht spontan ein paar Fetzen eingespielt für einen Kurzfilm. Ne Studentenarbeit, gibt also keine Gage, aber vielleicht Rum und Ehre vom Käpten.

An der Hochschule bin ich in einem Stummfilmprojekt drin. Läuft leider nicht so professionell, wie ichs mir wünschte, aber ne Erfahrung wert. Wär schön in der Richtung noch ein bisschen mehr zu machen.

Und am Freitag gabs auch noch ne Filmaufnahme von mir. Wobei im Mittelpunkt die Sängerin stand, die ich spontan begleitete. Die Noten sah ich am Tag das erste Mal, war aber langsam genug für Blattlesen. Und Purcell eignet sich fürs Akkordeon.

Und dann hab ich mir noch das letzte Stück eines und am Samstag fast ein ganzes Konzert angehört, eins wird noch diesen Sonntag folgen. Was ein guter Ersatz für verpasste Mensen ist :). (Wobei ich mir gern diese Woche noch zwei Konzerte mehr angehört hätte – die Streicher sind grad gut dabei.) Und vor zwei Wochen sang ich mit der Kantorei aus dem WO die Teile IV bis VI. Die Probe half mir, wieder besser mit meiner Stimme zurecht zu kommen. Und das Konzert ging recht unaufgeregt über die Bühne – schöne Texte zum Meditieren, musikalisch läuft es fast automatisch. Obwohl mangels Proben vermutlich der Tenor auch seine Probleme hatte.

Ansonsten plätschert es so vor sich hin. Noch ist alles entspannt, aber es sind nur noch drei Wochen und die Arbeit häuft sich immer mehr… ich hab am Freitag die „Bachelorarbeit“ angemeldet und einige Dinge möchte ich gern dieses Semester noch erledigen… mal sehn. Auf bald!

Samstag, 5. Januar 2013

Bin wieder zurück.

Ich fahr nicht gern aus der Heimat weg. Aber ich komme auch gern hier an.

Der Januar wird interessant. Nicht ganz so stressig mit auf Achse sein, dafür mehr Hausarbeit.

Und es gibt wieder neue Bücher, über die ich hier schreiben kann. Das erste ist Reybroucks „Kongo. Eine Geschichte“, dessen Vorwort ich als Leseprobe schon interessant fand. Da es knapp 650 Seiten sind, kann es aber noch etwas dauern bis zum ersten Eintrag darüber.