Dann kommt heute der etwas längere Eintrag, in dem mir hoffentlich alles einfällt, was ich in letzter Zeit mal schreiben wollte.
Wie schlaft ihr abends ein? Die Frage ist spannender als ich dachte. Meistens kann ich nämlich gut einschlafen. Und wenn nicht, dann kommen Ratschläge von früher: Versuch an nichts zu denken und freu dich, dass wenigstens dein Körper schon ruht, das macht schon nen halben Schlaf. Vor nem halben bis einen Monat schätze ich, war ne Phase wo es abends manchmal länger dauerte. Obwohl ich ziemlich müde war, jedoch meist gedanklich zu unruhig um schlafen zu können. Gefährlich ist, wenn ich noch Lust hab was zu machen, obwohl der Verstand mich ins Bett schickt. Dann an nichts zu denken ist fast unmöglich, aber man kann an sehr ruhiges denken, oder sein denken verlangsamen. Was neu dazu gekommen ist, sind verschiedene Schlafpositionen. Inzwischen bin ich feinfühliger dafür, wenn der Körper nicht schlafen kann: Kalte Füße gehn gar nicht, dann lieber aufstehn und dicke Socken holen, geht immer noch schneller. Und nach gewisser Zeit braucht der Körper Abwechslung, d.h. still liegen bleiben führt nicht langfristig zum Erfolg. Allgemein sind aber innerer Frieden und Geduld wohl die wichtigsten Voraussetzungen, ohne die… kein Wunder, dass viele Schlafprobleme haben.
Ich hab in den letzten Wochen Hauptmanns Weber gelesen, plus einige Texte aus der Zeit, die im Anhang waren. Punkt eins: Es ist im Dialekt geschrieben und das gefällt mir gut. Punkt zwei: Das Thema ist so alt wie neu, und ich finde Hauptmann verarbeitet es durchaus gut. Punkt drei: Der Anhang war noch einmal genauso interessant, sowohl wie groß das Elend damals war, als auch wie desinteressiert verharmlosend Berichte der Regierung und Zeitungen waren. Oder aber wie immer gleich anstrengend die Debatte um die Zensur des Stückes verlief.
Und dann hab ich noch ein Buch durch: von Loung Ung „Der weite Weg der Hoffnung“. Über die Herrschaft der Roten Khmer aus ihrer Sicht als sie 5-10 Jahre alt war. Heftig und bewegend, ich wollte meist weiterlesen, als der Zug oder Bus ankam.
Was war noch so los? Vor drei Wochen kamen David und Tanja vorbei. Haben drei schöne Treffen gehabt. Trotz vollen Terminkalenders. Am ersten Advent war nämlich auch ein Konzert in der Stadthalle zum Thema Tango, in dem spielte ich solistisch, als Gesangsbegleitung und mit Saxophon. Der Auftritt war gelungen, und es war auch ziemlich lustig mit den anderen Studenten zusammen. Nur hätte ich mir auch gern das Konzert entspannt angehört, bzw. auch zugeschaut beim Quintett, das zwischendurch seinen Spaß auf der Bühne hatte.
Dann zwei Tage später sang ich mal wieder im Chor bei nem kleineren Auftritt. Und fuhr am Abend mit Kr. nach Köln, hörten uns ein Konzert von Viviane Chassot im Deutschlandfunk an. Leider war sie entweder aufgeregt, oder anderweitig unkonzentriert oder hatte nicht genug Zeit zur Vorbereitung. Das werden normale Zuhörer nicht unbedingt gehört haben, vielleicht haben diese nur ihren sehr schönen Klang gehört, aber uns störten schon die streckenweis häufigen Verspieler. Teilweise obwohl sie aus Noten spielte. Und der zweite Punkt ist, dass sie einen schönen zarten Klang hat, aber dieser immer gleich blieb. Keine lauten Passagen, keine eckigen oder sperrigen und keine virtuosen, wobei das natürlich keine Pflicht ist. So kommt einem das lange Konzert noch länger vor, und ich weiß nicht, ob dieses erstmalige Akkordeonkonzert in der Reihe des Deutschlandfunks genug Werbung für weitere war.
Ansonsten war die Woche gut gefüllt mit Proben fürs Konzert mit Enrico. Das war am zweiten Advent um 18 Uhr. Leider gab es wohl schon wieder falsche Uhrzeitangaben in der Presse, an uns lags nicht. Es kamen 30-40 Leute, womit wir total zufrieden waren. Technisch war nicht alles da, klanglich war es aber gut, und das Programm fand ich auch sehr überzeugend. Vielen hat es auch gut gefallen. Nun brauchen wir bald weitere Auftritte, damit es warm bleibt und reift.
Das Konzert hat viel Energie gekostet und war der letzte Höhepunkt; kein Wunder, dass ich daraufhin erstmal krank wurde. Zwei Tage später spielte ich trotzdem eine LMN-Mugge, da ich vorher und nachher in der Bahn schlief, ging das aber alles. Ich nahm auch an fast allen Veranstaltungen teil, Hauptfachunterricht ließ ich ausfallen, weil ich nicht geübt hatte. In der Woche war auch die Mensaparty mit dem Thema Bad Taste. Meine Verkleidung war ungewöhnlich genug, leider hab ich keine Fotos. Bei der Wahl hab ich zum Glück nicht gewonnen, einige haben wohl auch mich gewählt. Dabei wollte ich nur den Kreativpreis: Da ich weder einkaufen ging, noch irgendwelche hässliche Kleidung hier habe, hab ich kurzerhand mich einfach falsch herum gekleidet, was besonders schön bei Hut und Haaren aussah. Die Party war ziemlich gut, sehr viele kamen verkleidet, es kamen auch mehr als sonst.
Dann war ich noch auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund, der leider fast nur aus Freßbuden besteht, nicht empfehlenswert. Und ich war in Düsseldorf, die Weihnachtsmärkte sind nett, genauso wie die zwei Verkäufer, der wohl kitschigsten und hässlichsten Schmuck-Buden. Leider macht man damit viel Geld.
Heute gabs auch noch ein richtig gutes Konzert im Treppenhaus der Hochschule. Gut komponierte Neue Musik, die richtig einhüllte und sehr klangvoll war. Müller-Hornbachs sind definitiv gute Musiker.
Und jetzt? Endlich mal wieder Solo-Programm üben, das hab ich drei Wochen lang ausgesetzt. Dann noch ein neues Stück mit Cello bis Januar einstudieren. Gehörbildung mal voranbringen. Und vielleicht auch mal Bratsche üben. Sprachen lernen hab ich schon seit einigen Wochen und Monaten komplett ausgesetzt. Und dann wäre noch das nächste Jahr zu planen, was mir auch nicht leicht fällt.
Übrigens: Ich hatte heute das erste Mal Besuch von Zeugen. Da mein Wecker nicht klingelte, hatte ich ein nettes Gespräch im Nachtanzug. Ich weiß gar nicht, warum ich nicht daran dachte, sie warten zu lassen bis ich mich umgezogen hätte; nächstes Mal. Zumindest sind sie nicht soo abwegig wie die Meinung über sie ist (he, der Satz ist ja doppeldeutig).
Und am Samstag gehts dann wieder in die Heimat für zwei Wochen. Deswegen wünsch ich allen schon mal eine gute Weihnachtszeit und ein schönes neues Jahr. Man sieht sich.
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Donnerstag, 20. Dezember 2012
Ich hab Zeit.
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Freitag, 12. Oktober 2012
Es hat mich
Das Hochschulleben hat mich wieder erwischt. Heut war ein recht anstrengender, langer Tag in Köln, da hab ich mir dieses Semester viel vorgenommen am Donnerstag. Alles freiwillige Kurse, teilweise viel Glück gehabt noch reinzurutschen, schönster Nebenerwerb: Ich darf mir dieses Semester von der Hochschule eine Bratsche ausleihen.
Viel weniger als den Alltag, der nun langsam eintritt, hat mich aber die soziale, fast schon politische Komponente. Letzte Woche war Didaktische Woche, jeder kann teilnehmen an zig Vorträgen verschiedener auch namhafter Professoren und Dozenten. Gut, um Erstis kennenzulernen. Selten auch direkt förderlich, vieles gehörtes ist eben noch nicht anwendbar. Und wer will, kann auch Credits bekommen, wenn man genügend Unterschriften sammelt für Anwesenheit. Die werden recht freizügig gegeben; als mir ne falsche Veranstaltung unterschrieben wurde, meinte unser Standortleiter: Ach, das macht gar nichts, der ist ja sowieso immer da. Tja, den Ruf hab ich schon weg. Aber solche Veranstaltungen ›muss‹ man auch nutzen, gerade abends und gerade mit Wein kommt man auch sehr gut in Gespräche mit Professoren und anderen Mitarbeitern. Nach drei guten Abenden auf der Didaktischen Woche, kam gestern gleich der nächste, ich durfte auf der Semestereröffnung für die Freunde und Förderer der Hochschule spielen. Danach noch zwei Stunden verquatscht, ich ging mit so nem Grinsen nach Hause… und einem Schwips.
Letzte Woche war mit StuPa und zwei Mensa-Partys dann auch so voll gewesen, dass mich auch noch ne Krankheit am Wochenende hatte.
Die SMD hat mich wieder als Leiter, das zweite Semester. Macht auch Spaß, nur gerade lauf ich noch nem organisatorischen Rückstand hinterher.
Das StuPa hat mich als Schriftführer, auch das Protokoll muss ich noch schreiben. Und noch Kleinkram steht an, Geburtstagsfeiern, eine Hochzeit (etwa meine 16.), Vorbereitungen für zwei Ensemble-Auftritte, drei Muggen, zwei-drei Tangos und ein komplettes Duo-Konzert in den nächsten zwei Monaten… es hat mich.
Und sonst so? Ich hab grad zum dritten Mal längerfristigen Besuch bei mir. Ein Zimmer zu zweit zu teilen, ist hierzulande ja nicht üblich, aber es geht schon. Man spricht zwangsläufig mehr miteinander, man lebt auch etwas anders. Allein die Möglichkeit beobachtet zu werden (was gar nicht stimmt), stellt einen viel bewusster vor Entscheidungen. Ich mags, aber es hat auch Schattenseiten. Üben tu ich dabei nicht gern, zumal ich in die Hochschule gehn kann. Und auf Dauer zehrt es, und man freut sich auf den Tag der Ruhe und wo in der Wohnung wieder alles nach eigenem Ermessen abläuft.
Gut zwei Wochen sollte es schon her sein, da hab ich mir Ronsdorf angeschaut. Interessant, was es zu Zinzendorfs Zeiten noch so für hochangesehene Sekten gab.
gute Nacht
Viel weniger als den Alltag, der nun langsam eintritt, hat mich aber die soziale, fast schon politische Komponente. Letzte Woche war Didaktische Woche, jeder kann teilnehmen an zig Vorträgen verschiedener auch namhafter Professoren und Dozenten. Gut, um Erstis kennenzulernen. Selten auch direkt förderlich, vieles gehörtes ist eben noch nicht anwendbar. Und wer will, kann auch Credits bekommen, wenn man genügend Unterschriften sammelt für Anwesenheit. Die werden recht freizügig gegeben; als mir ne falsche Veranstaltung unterschrieben wurde, meinte unser Standortleiter: Ach, das macht gar nichts, der ist ja sowieso immer da. Tja, den Ruf hab ich schon weg. Aber solche Veranstaltungen ›muss‹ man auch nutzen, gerade abends und gerade mit Wein kommt man auch sehr gut in Gespräche mit Professoren und anderen Mitarbeitern. Nach drei guten Abenden auf der Didaktischen Woche, kam gestern gleich der nächste, ich durfte auf der Semestereröffnung für die Freunde und Förderer der Hochschule spielen. Danach noch zwei Stunden verquatscht, ich ging mit so nem Grinsen nach Hause… und einem Schwips.
Letzte Woche war mit StuPa und zwei Mensa-Partys dann auch so voll gewesen, dass mich auch noch ne Krankheit am Wochenende hatte.
Die SMD hat mich wieder als Leiter, das zweite Semester. Macht auch Spaß, nur gerade lauf ich noch nem organisatorischen Rückstand hinterher.
Das StuPa hat mich als Schriftführer, auch das Protokoll muss ich noch schreiben. Und noch Kleinkram steht an, Geburtstagsfeiern, eine Hochzeit (etwa meine 16.), Vorbereitungen für zwei Ensemble-Auftritte, drei Muggen, zwei-drei Tangos und ein komplettes Duo-Konzert in den nächsten zwei Monaten… es hat mich.
Und sonst so? Ich hab grad zum dritten Mal längerfristigen Besuch bei mir. Ein Zimmer zu zweit zu teilen, ist hierzulande ja nicht üblich, aber es geht schon. Man spricht zwangsläufig mehr miteinander, man lebt auch etwas anders. Allein die Möglichkeit beobachtet zu werden (was gar nicht stimmt), stellt einen viel bewusster vor Entscheidungen. Ich mags, aber es hat auch Schattenseiten. Üben tu ich dabei nicht gern, zumal ich in die Hochschule gehn kann. Und auf Dauer zehrt es, und man freut sich auf den Tag der Ruhe und wo in der Wohnung wieder alles nach eigenem Ermessen abläuft.
Gut zwei Wochen sollte es schon her sein, da hab ich mir Ronsdorf angeschaut. Interessant, was es zu Zinzendorfs Zeiten noch so für hochangesehene Sekten gab.
gute Nacht
Themen:
Besuch,
Bratsche,
Didaktische Woche,
gesellige Abende,
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Ronsdorf,
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Samstag, 22. Oktober 2011
The long day is over
Merkwürdig. Da isses halb drei und ich fühl mich nicht danach. Obwohl ich auch die letzte Woche morgens nich so leicht ausm Bette kam. Aber der Abend war schön. Um neun ging die Mensa-Party los. Ich kam kurz danach und dann dauerte es noch etwas bis das Tanzen, Kickern und Quatschen wirklich in Schwung kam. War auch alles heute ausreichend dabei, mehr Gespräche als sonst und auch überraschend gut gekickert. Die Erstis sind auch angenehm normal, soweit ichs einschätzen kann. Um eins wird dann auch alles schon wieder eingepackt, diesmal fand sich aber kein Haufen, der gemeinsam noch ins Kneipenviertel weiterzieht. Der Abend war mir auch gelungen genug.
Seit Sonntagabend bin ich wieder da. Der Sommer streckte sich sehr schön, wer was wissen will, maile mir. Übers Hauptfach schreib ich erst später, interessant war vorallem mal wieder Alexandertechnik und ein Moment in Aikido: Da berührt ich doch im Spagat mit meinen Händen den Boden. Ist mir sehr lange nicht passiert. Dadurch kann ich schätzen, dass schon in der siebten Klasse meine Füße standardmäßig nach außen gedreht waren, was ich im letzten Sommer änderte. Und in der Alexandertechnik gabs nochmal Anregungen für die Bein-Hüft-Kommunikation, sowie für den Kopf. Der darf nämlich ruhig ein-zwei Zentimeter weiter hinten bei mir sitzen. Hab ich wohl wegen der langen Haare nach vorne gezogen. Unnötig. Und ist evtl. mit Schuld daran, dass ich nicht so tief singen kann, wie es eigentlich mal möglich war.
Wens interessiert, meine Tätigkeiten neben Vorlesungen, Aikido und SMD: Üben (2,5 Solostücke + 2,5 Kammermusikstücke), Singen lernen, Jazzstücke analysieren, Bibel lesen und beten, Tschechisch, Spanisch und Hebräisch lernen. Und trotz der guten Auswahl hatte ich heute einen leicht unwilligen Tag, aber im allgemeinen kann ich mich über meine Arbeitsmotivation nicht beschweren. Gute Nacht euch, lasst mal was hören.
Seit Sonntagabend bin ich wieder da. Der Sommer streckte sich sehr schön, wer was wissen will, maile mir. Übers Hauptfach schreib ich erst später, interessant war vorallem mal wieder Alexandertechnik und ein Moment in Aikido: Da berührt ich doch im Spagat mit meinen Händen den Boden. Ist mir sehr lange nicht passiert. Dadurch kann ich schätzen, dass schon in der siebten Klasse meine Füße standardmäßig nach außen gedreht waren, was ich im letzten Sommer änderte. Und in der Alexandertechnik gabs nochmal Anregungen für die Bein-Hüft-Kommunikation, sowie für den Kopf. Der darf nämlich ruhig ein-zwei Zentimeter weiter hinten bei mir sitzen. Hab ich wohl wegen der langen Haare nach vorne gezogen. Unnötig. Und ist evtl. mit Schuld daran, dass ich nicht so tief singen kann, wie es eigentlich mal möglich war.
Wens interessiert, meine Tätigkeiten neben Vorlesungen, Aikido und SMD: Üben (2,5 Solostücke + 2,5 Kammermusikstücke), Singen lernen, Jazzstücke analysieren, Bibel lesen und beten, Tschechisch, Spanisch und Hebräisch lernen. Und trotz der guten Auswahl hatte ich heute einen leicht unwilligen Tag, aber im allgemeinen kann ich mich über meine Arbeitsmotivation nicht beschweren. Gute Nacht euch, lasst mal was hören.
Themen:
Alexandertechnik,
Mensa-Party
Sonntag, 10. Oktober 2010
Didaktische Woche
hieß die Veranstaltungsreihe von Mittwoch bis Samstag. War zwar keine Pflicht-, sondern nur ne Wahlveranstaltung, trotzdem waren so 60-80 Leute die meiste Zeit da; bei 80%-iger Teilnahme gabs zwei Creditpoints. Die brauchte ich nicht unbedingt, hab aber trotzdem alles mögliche mitgenommen. Teilweise um die Dozenten kennenzulernen, teilweise weil sie auch wirklich was relevantes zu sagen hatten; und teilweise nur, weil ich ja vorher nicht wissen kann, wie schlecht die Vorlesung wird… Abends waren dann noch Konzerte, da es auch für die eine Unterschrift gab, saßen auch mal ordentlich Studenten drin. Am Mittwoch waren Akkordeonisten vom Hohner-Konservatorium da, haben wohl viele beeindruckt, mich nich so. Dadurch hat das Akkordeon immerhin nen besseren Stellenwert, aber ich fand den Namen „einarmige Banditen“ sehr zutreffend. Zum Abschluß der Woche war dann gestern abend eine Mensa-Party. Inzwischen meine dritte hier gewesen und sie haben sich kontinuierlich gesteigert. Da es gestern nicht primär vom Asta veranstaltet wurde, gab es sogar Freibier und Freiessen: Brötchen mit Käse und Würstchen, sowie vier Fässer Kölsch und noch ein ganz paar Becks… das Bier hat von um 7 bis halb 12 gereicht, was ich echt nich erwartet hätte. Dafür dass es kostenlos war. Dann hat noch ne richtig gut Jazzband von unseren Dozenten gespielt und sonst war die Konservenmusik etwas abwechslungsreicher diesmal… Stimmung top. Na jut. Die Woche war viel los, vorallem da ich in jeder freien Minute nach Hause ging, um zu üben. Trotzdem wars für mich entspannender als all der Trubel, der in Herrnhut in letzter Zeit los war. Und wenn ich jetzt noch ein bisschen an meinem Zeitmanagement schraube, gibts so viele kleine Dinge, die ich in letzter Zeit liegen gelassen habe und mal wieder machen möchte… ich freu mich auf die nächste Woche. Auch wenn ich befürchte morgen meinen Dozenten enttäuschen zu müssen… Sellavieh.
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Didaktische Woche,
Konzert,
Mensa-Party,
Studium
Sonntag, 25. Oktober 2009
Wochenbericht No. 2
Hmm, es ist Samstagabend und ich hab nichts vor bis auf Blog-Schreiben. Gutes oder schlechtes Zeichen?
Letztes Wochenende war ich in Heli und hab die Gillsche Sippe wiedergetroffen. Das hieß die meiste Zeit des Tages mit Kindern spielen, wobei es diesmal nicht so die Kleinkinder waren, dabei ging es eher um Kickern für etwa 8-jährige, oder Tischtennis spielen oder abends Gesellschaftsspiele oder so. Besonderer Spaß: Dem Kicker fehlte die Verteidigungsreihe nach dem ersten Tag, und wenn man nur den Torhüter hat wird das Spiel offensiver. Noch später abends saß man dann regelmäßig bis halb 2 zusammen bei Wein oder Bier. Dadurch war ich dann schon am Sonntag relativ entkräftet, wenn man mit Kindern viel spielt, weiß man auch warum sie so viel schlafen. Apropos Schlafen: Hab mal wieder Gustav in den Schlaf wiegen dürfen, abgesehen davon, dass er langsam zu schwer ist, kann es eine schöne Aufgabe sein… wenn mans denn schafft. Und da ich grad auf die Kleinkinder zu sprechen komme: Leo kann das iPhone bedienen, incl. Anschalten, Entriegeln, Hauptmenü aufrufen, durch dieses blättern, ein Spiel, das er kennt, öffnen und falls notwendig, iPhone horizontal drehen zum Spielen. Ich würde sagen, das ist die nächste Generation…
Am Sonntag waren wir noch in der evang. Kirche von Heli, was zu erwähnen ist, da wir 47 Leute waren (es fehlten nur 4 beim Familientreffen) und das doch die Besucherzahl zumindest verdoppelt. Meine Tante hat auch auf der Autofahrt beschlossen einen Kindergottesdienst anzubieten, was in dieser Kirche sonst nicht gewesen wäre und da der Organist überraschenderweise fehlte, ist kurzerhand mein Bruder eingesprungen. Es war also recht amüsant, dem Pfarrer war seine Verwirrung anzumerken.
Wieder in Wuppertal angekommen, hatte ich allen Krempel mit, den ich hier so brauche bis Weihnachten (bis auf die Djembe leider). Ludwig war so nett, ihn herüberzufahren. Ums kurz zu machen, jemand war so nett mich zwei und meinen Krempel 3 Nächte aufzunehmen, seit Donnerstag habe ich nun meine Wohnung. Die Wohnungsübergabe war recht schnell dann gegangen, ich fürchte fast etwas zu schnell, muss noch ein-zwei Dinge dann am Montag mit Hausmeister oder Eigentümer klären. Leider war die Wohnung dann doch nicht geputzt, von den Malerarbeiten einige weiße Kleckse hier und da und vom Vormieter noch schlimmeres, nun gestern und heute habe ich gründlich geputzt und muss mir morgen noch einmal Zeit dafür nehmen. Die Sandschicht ist vielleicht 2 Millimeter hoch, Staub würd ich das schon nicht mehr nennen.
Die Entfernung zur Hochschule sind gelaufen mit Akkordeon 10-13 Minuten, mit dem Bus auch 13 Minuten. Also relativ günstig gelegen. Netto gleich gegenüber, Aldi in 8 Minuten Entfernung, es gibt hier auch noch mehrere Plus-Märkte, aber auch schon mit Netto-Angeboten innen drin. Nur stimmt da zumindest die Farbe.
Tja, dann noch was vom Verkehr, Ampeln werden hier abartig geschaltet, meistens jede Richtung einzeln, fast immer auch mit grünem Pfeil, sodass die Fußgänger auch lange warten müssen, damit sie ja nicht gehen, wenn von irgendwo ein Auto kommen könnte. Also extrem sicherheitsbedacht. Und die Fußgänger tolerieren das auch noch! D.h. alle bleiben minutenlang vor einer roten Ampel stehen, wenn kein Auto kommt, was ich ja echt nicht verstehen kann… und wie Ludwig meinte: Wenn selbst die Türken bei rot stehen bleiben, ist irgendwas komisch an der Stadt. Ein anderer Kommilitone meinte, hier ist die Polizeischule von NRW, wenn man 5 Minuten im Parkverbot steht, hat man auch sicher sein Knöllchen am Auto… naja, ich warte noch darauf, dass ich über ne rote Ampel gehe und von der Polizei angequatscht werde.
Hmm, um nochmal von vorne bei der Woche zu beginnen, Montag war Ludwig da, ich ging in die Uni, er traf die Mi. und sie schauten sich den Zoo an. Abends gingen wir essen und schauten uns in 3D „Oben“ von Pixar an. Sehr interessant, eine sehr gute Handlungslinie hat es, verfällt sich weniger in Einzelheiten als vorherige Filme und ist auch nicht allzu vorhersehbar, auch wenn es die klassischen Teile eines Filmes hat. Sehr schön fand ich auch, dass alle Versprechen eingelöst wurden, wenngleich ganz deutlich kritisiert wurde, wie man die Menschlichkeit vergessen kann wegen eines Versprechens. Emotional ist er natürlich auch wieder stark ansprechend, zudem macht 3D-Kino das Ganze lebendiger. Aber auch anstrengend für den Kopf, ich musste immer mal wieder für eine halbe Minute die 3D-Brille absetzen, ich war ja auch so schon müde und ausgelaugt.
Das zeigte sich am nächsten Tage noch deutlicher, dass das Wochenende nicht gut war für das, was ich noch vor hatte, aber am Mittwoch legte es sich dann.
Inzwischen war ich einmal draußen spazieren, es regnet wieder durchgängig...
Am Mittwoch war dann auch die erste Probe vom Ensemble 20./21. Jhd., besser gesagt von Klavier und Akkordeon zusammen mit dem Dirigenten und dem Komponisten, der wohl noch Student ist. Zumindest weiß ich jetzt, dass ich es gut geübt habe und wie die Musik konstruiert worden ist, ob es für mich sinnvoll ist, werde ich am Montag nach der Tutti-Probe wissen.
Auf dem Rückweg schlief ich erstmal in der Bahn und da ich noch müde aus der Bahn herauskam, aß ich erstmal in der Passage vom Bahnhof zur Schwebebahn mein zweites Mittagessen. Netterweise trifft man dort recht leicht Leute, so kam Rahel vorbei, die ich erst am Abend in vorher in der smd kennengelernt hatte. Werd dort aber wahrscheinlich nicht so oft vorbeigehen, weils vorallem Leute aus der Uni sind und ich bis jetzt noch nicht bis in die Uni kam.
Nun der nächste Tag war wieder voll... früh erstmal ne Stunde verschlafen, dadurch nicht alles geschafft, aber der Schlaf war auch gut. Schließlich bin ich doch noch diese Woche krank geworden, schaffe es aber diese nebenbei nur mitzunehmen. Dann Theorie und Schlagzeug-Unterricht, welcher nebenbei bemerkt Spaß macht. Ich übe zwar noch nicht genügend, aber es fällt mir relativ leicht durch wenig Üben die ganzen Lektionen schnell aufzuwärmen, die ich schonmal früher hatte. Dann nachmittags Wohnungsübergabe, Zeug rüberfahren (hab ein Auto sehr billig über das Car-Sharing der WSW ausgeborgt), noch ein bisschen was einkaufen, ein Liedchen auf die vierte Nichte anstimmen und abends zur Mensa-Party gehen. Diese war... anders als erwartet. Anfangs spürte ich deutlich, dass ich krank war, was dann verflog. Die feiernde Menge war doch recht klein, sodass sehr schnell die Tanzfläche komplett leer war, wenn ein schlechtes Lied kam und die kamen doch häufig... im Laufe des Abends wurde aber auch zu den schlechten getanzt. Dabei tanzte ich recht wenig, obwohl mir und Be. sogar Geld angeboten wurde vom Fe. Auch recht viel Aufmerksamkeit bekam der Kicker, wobei alles vertreten war von Anfänger bis ziemliche Profis, aber nur ziemlich, weil sie angetrunken waren. Sehr interessant war auch, als plötzlich 3 Türken in der Tür standen (wir haben unter den Studenten einige Koreaner und vielleicht Serben und andere, aber keine Türken), tja ein paar Pförtner waren zur Mensa-Party gekommen, sehr lustig. Auch unser Rektor war als einziger der Lehrenden gekommen zumindest am Anfang. Hmm, was müsste bei der nächsten anders sein? Definitiv bessere Musik, möglichst ein paar mehr Gespräche und bei einigen auch weniger Alkohol, wäre zumindest mein Vorschlag ;).
Soo... kommen wir noch zu dem Freitag... Theorie am Vormittag, Allgemeine Didaktik als Seminar gehalten, sehr lustig, war die erste Stunde in diesem Semester und der Dozent ist wohl der lustigste der Hochschule. Tja, und dann Freitag nachmittag und heute hab ich zuerst geübt und dann einiges in meiner Wohnung gemacht, bzw. Freitagabend an 6 Mails geschrieben und heut abend am Blog. Das waren auch alles längere Mails, heißt eine halbe Stunde sitze ich für eine ordentlich Mail schon mal da. Für eine Mailzeile, die über den gesamten Bildschirm geht brauche ich etwa anderthalb Minuten... wie ich schreibe zu viel? Kann gar nicht sein... schreib ich eigentlich um die Vergangenheit abzuschließen oder um mich daran erinnern zu können? Für das eine schreib ich zu viel, für das andere zu wenig. Wer hat noch bis hierhin mitgelesen? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, aber auch ich muss zugeben, dass das ausartet. Hoffentlich ist nächste Woche weniger los. Bis später mal.
Letztes Wochenende war ich in Heli und hab die Gillsche Sippe wiedergetroffen. Das hieß die meiste Zeit des Tages mit Kindern spielen, wobei es diesmal nicht so die Kleinkinder waren, dabei ging es eher um Kickern für etwa 8-jährige, oder Tischtennis spielen oder abends Gesellschaftsspiele oder so. Besonderer Spaß: Dem Kicker fehlte die Verteidigungsreihe nach dem ersten Tag, und wenn man nur den Torhüter hat wird das Spiel offensiver. Noch später abends saß man dann regelmäßig bis halb 2 zusammen bei Wein oder Bier. Dadurch war ich dann schon am Sonntag relativ entkräftet, wenn man mit Kindern viel spielt, weiß man auch warum sie so viel schlafen. Apropos Schlafen: Hab mal wieder Gustav in den Schlaf wiegen dürfen, abgesehen davon, dass er langsam zu schwer ist, kann es eine schöne Aufgabe sein… wenn mans denn schafft. Und da ich grad auf die Kleinkinder zu sprechen komme: Leo kann das iPhone bedienen, incl. Anschalten, Entriegeln, Hauptmenü aufrufen, durch dieses blättern, ein Spiel, das er kennt, öffnen und falls notwendig, iPhone horizontal drehen zum Spielen. Ich würde sagen, das ist die nächste Generation…
Am Sonntag waren wir noch in der evang. Kirche von Heli, was zu erwähnen ist, da wir 47 Leute waren (es fehlten nur 4 beim Familientreffen) und das doch die Besucherzahl zumindest verdoppelt. Meine Tante hat auch auf der Autofahrt beschlossen einen Kindergottesdienst anzubieten, was in dieser Kirche sonst nicht gewesen wäre und da der Organist überraschenderweise fehlte, ist kurzerhand mein Bruder eingesprungen. Es war also recht amüsant, dem Pfarrer war seine Verwirrung anzumerken.
Wieder in Wuppertal angekommen, hatte ich allen Krempel mit, den ich hier so brauche bis Weihnachten (bis auf die Djembe leider). Ludwig war so nett, ihn herüberzufahren. Ums kurz zu machen, jemand war so nett mich zwei und meinen Krempel 3 Nächte aufzunehmen, seit Donnerstag habe ich nun meine Wohnung. Die Wohnungsübergabe war recht schnell dann gegangen, ich fürchte fast etwas zu schnell, muss noch ein-zwei Dinge dann am Montag mit Hausmeister oder Eigentümer klären. Leider war die Wohnung dann doch nicht geputzt, von den Malerarbeiten einige weiße Kleckse hier und da und vom Vormieter noch schlimmeres, nun gestern und heute habe ich gründlich geputzt und muss mir morgen noch einmal Zeit dafür nehmen. Die Sandschicht ist vielleicht 2 Millimeter hoch, Staub würd ich das schon nicht mehr nennen.
Die Entfernung zur Hochschule sind gelaufen mit Akkordeon 10-13 Minuten, mit dem Bus auch 13 Minuten. Also relativ günstig gelegen. Netto gleich gegenüber, Aldi in 8 Minuten Entfernung, es gibt hier auch noch mehrere Plus-Märkte, aber auch schon mit Netto-Angeboten innen drin. Nur stimmt da zumindest die Farbe.
Tja, dann noch was vom Verkehr, Ampeln werden hier abartig geschaltet, meistens jede Richtung einzeln, fast immer auch mit grünem Pfeil, sodass die Fußgänger auch lange warten müssen, damit sie ja nicht gehen, wenn von irgendwo ein Auto kommen könnte. Also extrem sicherheitsbedacht. Und die Fußgänger tolerieren das auch noch! D.h. alle bleiben minutenlang vor einer roten Ampel stehen, wenn kein Auto kommt, was ich ja echt nicht verstehen kann… und wie Ludwig meinte: Wenn selbst die Türken bei rot stehen bleiben, ist irgendwas komisch an der Stadt. Ein anderer Kommilitone meinte, hier ist die Polizeischule von NRW, wenn man 5 Minuten im Parkverbot steht, hat man auch sicher sein Knöllchen am Auto… naja, ich warte noch darauf, dass ich über ne rote Ampel gehe und von der Polizei angequatscht werde.
Hmm, um nochmal von vorne bei der Woche zu beginnen, Montag war Ludwig da, ich ging in die Uni, er traf die Mi. und sie schauten sich den Zoo an. Abends gingen wir essen und schauten uns in 3D „Oben“ von Pixar an. Sehr interessant, eine sehr gute Handlungslinie hat es, verfällt sich weniger in Einzelheiten als vorherige Filme und ist auch nicht allzu vorhersehbar, auch wenn es die klassischen Teile eines Filmes hat. Sehr schön fand ich auch, dass alle Versprechen eingelöst wurden, wenngleich ganz deutlich kritisiert wurde, wie man die Menschlichkeit vergessen kann wegen eines Versprechens. Emotional ist er natürlich auch wieder stark ansprechend, zudem macht 3D-Kino das Ganze lebendiger. Aber auch anstrengend für den Kopf, ich musste immer mal wieder für eine halbe Minute die 3D-Brille absetzen, ich war ja auch so schon müde und ausgelaugt.
Das zeigte sich am nächsten Tage noch deutlicher, dass das Wochenende nicht gut war für das, was ich noch vor hatte, aber am Mittwoch legte es sich dann.
Inzwischen war ich einmal draußen spazieren, es regnet wieder durchgängig...
Am Mittwoch war dann auch die erste Probe vom Ensemble 20./21. Jhd., besser gesagt von Klavier und Akkordeon zusammen mit dem Dirigenten und dem Komponisten, der wohl noch Student ist. Zumindest weiß ich jetzt, dass ich es gut geübt habe und wie die Musik konstruiert worden ist, ob es für mich sinnvoll ist, werde ich am Montag nach der Tutti-Probe wissen.
Auf dem Rückweg schlief ich erstmal in der Bahn und da ich noch müde aus der Bahn herauskam, aß ich erstmal in der Passage vom Bahnhof zur Schwebebahn mein zweites Mittagessen. Netterweise trifft man dort recht leicht Leute, so kam Rahel vorbei, die ich erst am Abend in vorher in der smd kennengelernt hatte. Werd dort aber wahrscheinlich nicht so oft vorbeigehen, weils vorallem Leute aus der Uni sind und ich bis jetzt noch nicht bis in die Uni kam.
Nun der nächste Tag war wieder voll... früh erstmal ne Stunde verschlafen, dadurch nicht alles geschafft, aber der Schlaf war auch gut. Schließlich bin ich doch noch diese Woche krank geworden, schaffe es aber diese nebenbei nur mitzunehmen. Dann Theorie und Schlagzeug-Unterricht, welcher nebenbei bemerkt Spaß macht. Ich übe zwar noch nicht genügend, aber es fällt mir relativ leicht durch wenig Üben die ganzen Lektionen schnell aufzuwärmen, die ich schonmal früher hatte. Dann nachmittags Wohnungsübergabe, Zeug rüberfahren (hab ein Auto sehr billig über das Car-Sharing der WSW ausgeborgt), noch ein bisschen was einkaufen, ein Liedchen auf die vierte Nichte anstimmen und abends zur Mensa-Party gehen. Diese war... anders als erwartet. Anfangs spürte ich deutlich, dass ich krank war, was dann verflog. Die feiernde Menge war doch recht klein, sodass sehr schnell die Tanzfläche komplett leer war, wenn ein schlechtes Lied kam und die kamen doch häufig... im Laufe des Abends wurde aber auch zu den schlechten getanzt. Dabei tanzte ich recht wenig, obwohl mir und Be. sogar Geld angeboten wurde vom Fe. Auch recht viel Aufmerksamkeit bekam der Kicker, wobei alles vertreten war von Anfänger bis ziemliche Profis, aber nur ziemlich, weil sie angetrunken waren. Sehr interessant war auch, als plötzlich 3 Türken in der Tür standen (wir haben unter den Studenten einige Koreaner und vielleicht Serben und andere, aber keine Türken), tja ein paar Pförtner waren zur Mensa-Party gekommen, sehr lustig. Auch unser Rektor war als einziger der Lehrenden gekommen zumindest am Anfang. Hmm, was müsste bei der nächsten anders sein? Definitiv bessere Musik, möglichst ein paar mehr Gespräche und bei einigen auch weniger Alkohol, wäre zumindest mein Vorschlag ;).
Soo... kommen wir noch zu dem Freitag... Theorie am Vormittag, Allgemeine Didaktik als Seminar gehalten, sehr lustig, war die erste Stunde in diesem Semester und der Dozent ist wohl der lustigste der Hochschule. Tja, und dann Freitag nachmittag und heute hab ich zuerst geübt und dann einiges in meiner Wohnung gemacht, bzw. Freitagabend an 6 Mails geschrieben und heut abend am Blog. Das waren auch alles längere Mails, heißt eine halbe Stunde sitze ich für eine ordentlich Mail schon mal da. Für eine Mailzeile, die über den gesamten Bildschirm geht brauche ich etwa anderthalb Minuten... wie ich schreibe zu viel? Kann gar nicht sein... schreib ich eigentlich um die Vergangenheit abzuschließen oder um mich daran erinnern zu können? Für das eine schreib ich zu viel, für das andere zu wenig. Wer hat noch bis hierhin mitgelesen? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, aber auch ich muss zugeben, dass das ausartet. Hoffentlich ist nächste Woche weniger los. Bis später mal.
Themen:
3D,
Ensemble 20./21. Jhd.,
Familientreffen,
Mensa-Party,
Oben,
Regen,
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Wohnung,
Wuppertaler Eigenarten
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