Sonntag, 7. Februar 2010

anstrengend wars, das Wochenende.

Freitagabend kam der Anruf: Ich werd nich erst Samstagmittag, sondern Samstagmorgen zum Umzug gebraucht. Hatte ich ja auch angeboten, nun hieß es am nächsten Morgen um 6 aufstehn, trotzdem bin ich erst kurz nach Mitternacht ins Bett und konnt auch nicht gleich schlafen. Am Samstag dann so viel wie möglich geholfen, einladen, ausladen drei Treppen hoch, und noch aufbauen was möglich ist. Abends aufs gelungene Tagewerk noch einen Wein geköpft, viel geredet, darüber so müde geworden, dass ich ausnahmsweise vor Mitternacht sehr müde ins Bett fiel. Lange geschlafen, immer noch müde, Vormittag nochmal unterhalten, am Nachmittag dann 4 Stunden lang Bielefeld angeschaut, darunter eine Stunde für die Ausstellung „Deutsche Impressionisten“. Danach etwas entkräftet wieder zurück, die dritte Portion Chilli con Carne und nun sitz ich im Zug nach Wuppertal wieder. Sehr anstrengend, aber auch sehr schönes Wochenende. Einerseits ist die Anstrengung eine willkommene Abwechslung, andererseits hätte ich in Wuppertal nich halb so viel gute Gespräche gehabt. Und nun noch das nächste Wochenende vorbereiten, an dem ich direkt nach dem Akkordeonkonzert am Freitag und anschließendem Barbesuch durch die Heimat in den Ski-Urlaub fahren werde. Was ein Spaß. Ich hoffe es geht euch auch gut, lasst mal was von euch hören, wenn ihr wieder etwas mehr Alltag als üblich hattet.

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