War heute den halben Tag in Köln. Die neue Musik ist herausfordernd für die Spieler, aber nicht zu empfehlen für normale Zuhörer, die Harmonie und Melodie erwarten. Das Material ist halt nur noch Klang, aber den finde ich schwierig zu deuten, ohne dass man mehrmals solche Stücke hört. Ein bisschen merkt man auch, dass der Komponist Koreaner ist, zumindest wenn mans weiß. Nachher hab ich mir zur Entspannung noch den Kölner Dom angeschaut. Von außen finde ich ihn zu üppig, diese vielen kleinen Verzierungen gefallen mir nicht. Aber von innen ist er sehr schön, viel Platz, sehr hoch, was irgendwie schon eine Messlatte für Kirchen ist. Auch ist er nicht zu sehr für Touristen eingerichtet, wenngleich immer recht viele Leute da sind.
Nun, dafür verpasste ich leider den ersten Teil eines Klavierkonzertes hier mit 3 Zugaben, jeweils 3 freie Improvisationen über schätzungsweise 8 vorgeschlagene Themen. Durchaus interessant.
Für alle, die mich erreichen wollen: Ich werd in meiner Wohnung kein Festnetz und kein Internet haben, gehe aber täglich über die Hochschule oder den McDonalds online. Nicht dass ich dort immer was essen will, aber der ist neben der Schwebebahn-Haltestelle von der aus man sich auch einloggen kann.
Und für meine Familie: Heut morgen im Theorie-Unterricht fiel mir auf, dass De Cillis in seiner euphorischen Art dem Ekke doch sehr ähnelt.
Und noch ein Lesetip. Am Anfang nichts neues, Punkt 6 und 7 für mich schon.
schönen Tag noch.
Montag, 26. Oktober 2009
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