Dienstag, 10. November 2009
Gemüt
Heute war ein... relativ schlechter Tag. Oder aber ein guter Tag um übers Gemüt nachzudenken. Am Morgen las ich: „Darum umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade“. Dabei kam meine Gedanken auf die Frage, woher das Wort kommt, von der Versinnbildlichung mit einem guten Gemüt hat man zu allem Mut, mit einem schlechten für nichts Mut? Die Gedanken kamen mir am Vormittag, die praktische Übung am Nachmittag. Einerseits konnte ich kaum laufen, weil ich mir den rechten Fuß letzten Freitag verstaucht habe, andererseits vermasselte ich meine Zeitplanung und kam auch nicht zum Üben... alles selbstverschuldet, aber das Gemüt zu kontrollieren/auszugleichen funktionierte erst wieder am Abend. Auch nicht von mir heraus, sondern nach netten Gesprächen. Soo, will irgendjemand weiter nachdenken über den Brocken, den ich euch so hinwerfe?
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