Donnerstag, 12. November 2009
Schuhe kaufen macht glücklich.
Aber nur, wenns endlich vorbei ist. Doch, Deichmann ist zu empfehlen, wobei ich fast bei C&A gekauft hätte. Immerhin hab ich jetzt 2 Paar Schuhe.
Themen:
Schuhe
Guten Morgen, liebe Leser.
Mir fiel heut beim Frühstück auf, dass ich ja nur meiner Familie Bilder von meiner Wohnung geschickt habe und das vielleicht noch andere interessiert.

So siehts also aus, wenn man reinkommt. Wenig aussagekräftig, man beachte die schmucke Glühbirne... ähm, vom Fenster aus, sieht der Eingang so aus:

Man beachte diesen interessanten Plastik-Tisch. Nützlich ist er schon, auch wenn man ihn nie waagerecht hinstellen kann, dafür ist die Konstruktion zu labil. Die Lampe finde ich zwar eigentlich immer noch hässlich, aber vom Licht her ist sie noch schöner als die anderen zwei. Nach rechts gedreht:

Den Sessel aufzublasen hat 4-5 Tage gedauert, täglich zweimal Lungentraining. Reicht aber als Sitzgelegenheit vollkommen aus. Hinter uns liegt nun die Küche:

Tja, dieses Bild ist der eigentliche Grund: Ich hab keinen Abfalleimer und lauf auch nicht so schnell runter zur Mülltonne, daran sieht man, ich trinke durchschnittlich 5l Milch, 3l O-Saft, 1,5l A-Saft und 3l Eistee, das sind aber Pfandflaschen.

Die Vorratskammer. Es fehlt: Toastbrot, Käse, Salami und O-Saft.
Nun zum Blick aus dem Fenster, zur rechten:

All die netten Leute, die mir zuschauen können. Zur linken sieht es grüner aus:

Der Schein trügt aber. Dahinter sind ja auch wieder Hochhäuser, noch dazu auf dem Berg... ich bin im vierten Stock und in etwa 30m ist in dieser Höhe wieder der Erdboden, d.h. selbst Fußgänger können bei mir etwas reinschauen.
Und zum Abschluss das Bad:

Tja, dazu ist eigentlich nichts mehr zu sagen. Rechte Hälfte:

Da ich keinen Fotoapparat habe, werd ich wohl nix von der Hochschule oder anderen netten Wuppertaler Ecken zeigen. Aber ich schau mal, ob google nette Bilder hat und stell die Links evt. als Kommentar hier ein. Schönen Tag euch noch.

So siehts also aus, wenn man reinkommt. Wenig aussagekräftig, man beachte die schmucke Glühbirne... ähm, vom Fenster aus, sieht der Eingang so aus:

Man beachte diesen interessanten Plastik-Tisch. Nützlich ist er schon, auch wenn man ihn nie waagerecht hinstellen kann, dafür ist die Konstruktion zu labil. Die Lampe finde ich zwar eigentlich immer noch hässlich, aber vom Licht her ist sie noch schöner als die anderen zwei. Nach rechts gedreht:

Den Sessel aufzublasen hat 4-5 Tage gedauert, täglich zweimal Lungentraining. Reicht aber als Sitzgelegenheit vollkommen aus. Hinter uns liegt nun die Küche:

Tja, dieses Bild ist der eigentliche Grund: Ich hab keinen Abfalleimer und lauf auch nicht so schnell runter zur Mülltonne, daran sieht man, ich trinke durchschnittlich 5l Milch, 3l O-Saft, 1,5l A-Saft und 3l Eistee, das sind aber Pfandflaschen.

Die Vorratskammer. Es fehlt: Toastbrot, Käse, Salami und O-Saft.
Nun zum Blick aus dem Fenster, zur rechten:

All die netten Leute, die mir zuschauen können. Zur linken sieht es grüner aus:

Der Schein trügt aber. Dahinter sind ja auch wieder Hochhäuser, noch dazu auf dem Berg... ich bin im vierten Stock und in etwa 30m ist in dieser Höhe wieder der Erdboden, d.h. selbst Fußgänger können bei mir etwas reinschauen.
Und zum Abschluss das Bad:

Tja, dazu ist eigentlich nichts mehr zu sagen. Rechte Hälfte:

Da ich keinen Fotoapparat habe, werd ich wohl nix von der Hochschule oder anderen netten Wuppertaler Ecken zeigen. Aber ich schau mal, ob google nette Bilder hat und stell die Links evt. als Kommentar hier ein. Schönen Tag euch noch.
Dienstag, 10. November 2009
Gemüt
Heute war ein... relativ schlechter Tag. Oder aber ein guter Tag um übers Gemüt nachzudenken. Am Morgen las ich: „Darum umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade“. Dabei kam meine Gedanken auf die Frage, woher das Wort kommt, von der Versinnbildlichung mit einem guten Gemüt hat man zu allem Mut, mit einem schlechten für nichts Mut? Die Gedanken kamen mir am Vormittag, die praktische Übung am Nachmittag. Einerseits konnte ich kaum laufen, weil ich mir den rechten Fuß letzten Freitag verstaucht habe, andererseits vermasselte ich meine Zeitplanung und kam auch nicht zum Üben... alles selbstverschuldet, aber das Gemüt zu kontrollieren/auszugleichen funktionierte erst wieder am Abend. Auch nicht von mir heraus, sondern nach netten Gesprächen. Soo, will irgendjemand weiter nachdenken über den Brocken, den ich euch so hinwerfe?
Sonntag, 8. November 2009
Wochenbericht No. 3
Schöne Woche. Einiges geübt und viel gehört. Dienstag war der Lyrik-Abend, Donnerstag ein Klavierabend und Samstag war ich bei einem modernen Trio mit dem Stück „Vanitas“ von Sciarrino. Künstlerisch interessante, minimalistische Musik, aber ich mag keine Musik, die wirklich nichts zu sagen hat. Außerdem am Mittwoch im Underground gewesen, am Freitag im U-Turn... und trotzdem hab ich das Gefühl, ich hab auch genügend geübt die Woche. Heut hab ich dann noch bei nem Umzug geholfen, und schon ist das Wochenende um.
Inzwischen wurde der Werth, die Barmer Einkaufsmeile, schon geschmückt und auf dem Nach-Hause-Weg fiel mir auch am Neubaublock auf, dass auf den ersten Balkonen schon Nadelbäume zu sehen sind. Und ich hatte mich grad gefreut, dass das Halloween-Spektakel hinter mir ist...
Thema Fast-Food – eigentlich für meinen Essensplan etwas zu teuer, die Obergrenze liegt sonst bei Mensa-Preisen. Trotzdem gönne ich es mir manchmal, wobei McDonalds und BurgerKing ja auch öfters Aktionen haben. Das Interessante dabei ist, bei McDonalds lohnen sich alle Gutscheine nur, wenn man zumindest zu zweit hingeht, dadurch holen sie natürlich die Jugendgruppen besser zu sich. BurgerKing dagegen hatte auch für mich ein schönes Angebot dabei und eigentlich gefällt mir der Geschmack sogar besser und es sättigt deutlich länger. Die dritte Alternative ist dann SubWays auch diese Woche schon ausprobiert, vorallem empfehlenswert, wenn man sonst schon zu Hause kein Grünzeug rumliegen hat (wie auch ohne Kühlschrank) und diese Ergänzung haben will. Aber halt kein warmes Essen.
Tja, und ansonsten friere ich mir immer noch die Finger ab, um mit dem eigenen Laptop ins Internet zu kommen... entweder ich bekomme in zwei Wochen von Alice Internet oder hat jemand von euch noch Ideen für günstige Internet-Angebote? Wie dem auch sei, ich wünsche euch auch eine schöne Woche.
Inzwischen wurde der Werth, die Barmer Einkaufsmeile, schon geschmückt und auf dem Nach-Hause-Weg fiel mir auch am Neubaublock auf, dass auf den ersten Balkonen schon Nadelbäume zu sehen sind. Und ich hatte mich grad gefreut, dass das Halloween-Spektakel hinter mir ist...
Thema Fast-Food – eigentlich für meinen Essensplan etwas zu teuer, die Obergrenze liegt sonst bei Mensa-Preisen. Trotzdem gönne ich es mir manchmal, wobei McDonalds und BurgerKing ja auch öfters Aktionen haben. Das Interessante dabei ist, bei McDonalds lohnen sich alle Gutscheine nur, wenn man zumindest zu zweit hingeht, dadurch holen sie natürlich die Jugendgruppen besser zu sich. BurgerKing dagegen hatte auch für mich ein schönes Angebot dabei und eigentlich gefällt mir der Geschmack sogar besser und es sättigt deutlich länger. Die dritte Alternative ist dann SubWays auch diese Woche schon ausprobiert, vorallem empfehlenswert, wenn man sonst schon zu Hause kein Grünzeug rumliegen hat (wie auch ohne Kühlschrank) und diese Ergänzung haben will. Aber halt kein warmes Essen.
Tja, und ansonsten friere ich mir immer noch die Finger ab, um mit dem eigenen Laptop ins Internet zu kommen... entweder ich bekomme in zwei Wochen von Alice Internet oder hat jemand von euch noch Ideen für günstige Internet-Angebote? Wie dem auch sei, ich wünsche euch auch eine schöne Woche.
Themen:
FastFood,
Internet,
Konzert,
Umzug,
Weihnachten
Mittwoch, 4. November 2009
Notiz am Rande
Es regnet wieder. Nur so zum Beweis, dass es hier wirklich oft regnet, der Regen hat am Abend eingesetzt und ist doch recht stark. Zumindest hat er meine Schuhe durchweicht bei 10-15 Minuten Wegzeit.
Heut abend war ein Konzert in der Hochschule für und mit Lesungen von Michael Zeller. Moderne Lyrik verstehe ich noch weniger als moderne Musik, aber so hab ich doch einige von den Gesangsklassen mal reden hören, anschliessend gab es sogar noch einen Stehempfang mit sehr gutem Weißwein... und dann noch in die Bar auf ein helles Wupper... ich hab den Abend und die Gespräche sehr genossen.
Heut abend war ein Konzert in der Hochschule für und mit Lesungen von Michael Zeller. Moderne Lyrik verstehe ich noch weniger als moderne Musik, aber so hab ich doch einige von den Gesangsklassen mal reden hören, anschliessend gab es sogar noch einen Stehempfang mit sehr gutem Weißwein... und dann noch in die Bar auf ein helles Wupper... ich hab den Abend und die Gespräche sehr genossen.
Montag, 2. November 2009
Nachtrag zum Studium
Das Fach, was mir am meisten Spaß macht ist Embodiment. Eigentlich geht es darum unseren Körper verstehen zu lernen und das auch weitergeben zu können. Praktisch sieht das so aus, dass wir erstmal bei psychischen Problemen anfangen, bevor wir nächste Woche uns auf die Matte schmeißen. Spaß macht es mir natürlich deswegen, weil ich in einer schönen Systematik und mit Fachwörtern mal höre, was man so vereinzelt wahrnimmt von sich und seiner Umgebung und man dann einige Begebenheiten vergangener Jahre besser einordnen kann. Heutiges Thema (über anderthalb Stunden): Resilienz. Wer etwas dazu wissen will, lese es selber nach oder frage mich.
Themen:
Embodiment
Sonntag, 1. November 2009
Wochenend und ähem.
Es regnet. Ein gewaltiger Herbststurm, der sich länger angekündigt hat und wohl noch länger bleiben möchte. Ansonsten ist Sonntagabend und ich zähl nur noch die Zeit bis zum Schlafengehen. Einerseits weil heut netterweise wirklich nichts mehr los ist, andererseits weil die letzte Nacht kurz war. Ich war gestern bei der Einweihungsparty des neuen Kultshocks in Remscheid und abgesehen davon, dass es zu früh anfing und ich gestern eigentlich auch andre Dinge noch erledigen wollte, wars sehr schön. Ich kannte weniger Freaks als gedacht, erst im Laufe des Abends wurde es besser. Natürlich war Storch da, Thomas aus der Küche, Franz, was mich sehr gefreut hat und auch Hannes aus Berlin kam irgendwann noch, ein Uwe, wobei den jetzt wirklich niemand meiner Blog-Leser mehr kennt... egal, was ich erwähnen wollte: Franzens erste Frage war, wo ist denn dein Schatten? Zugegeben ich war irritiert, fand die Frage hinterher aber echt lustig... Und dann kamen noch einige von der Wuppertaler smd, da ergaben sich noch nette Gespräche und dann zuschauen, wie sie alle tanzen... ok, ich tanzte auch mit ein paar Lieder, die andern waren etwas ausdauernder. Kurz: der Abend tat gut, feiern in etwas vertrauterer Umgebung als z.B. bei der Mensa-Party.
Übrigens kam ich natürlich wieder zum Kickern... ich nehme an, meine Zeit hier wird mich auch darin einiges weiterbringen.
Hmm, womit beschäftigen wir uns im Studium? Vorallem mit der Frage, wie lernen wir und was lernen wir überhaupt, in manchen Fächern alles darauf bezogen, wie man es Kindern beibringt, bei anderen geht es mehr darum, dass wir uns selbst besser verstehen. Vieles davon war mir schon selbstverständlich, bspw. dass ich besser aus extrinsischer Motivation als aus intrinsischer arbeite, was mich grad wieder auf die Feststellung brachte, dass aus meiner jetzigen Sicht es vorallem daran liegt, als was ich nach dem Studium am ehesten arbeite. Oder aber motorisch gelerntes braucht mehr Übung als geistiges, bleibt aber auch wesentlich besser hängen. Warum man auch für einen Auftritt Geld verlangen kann, für den man kaum übt, weil man vorher Jahre investiert hat. Im Gegensatz zu einem Gedicht, was man für den Augenblick lernt und später... hoffentlich noch weiß, meistens nicht mehr so toll.
Bevor ich noch mehr Themen aufschlage, sage ich euch gute Nacht und versuche etwas zeitiger heute ins Bett zu gehen. Gehabt euch wohl.
Übrigens kam ich natürlich wieder zum Kickern... ich nehme an, meine Zeit hier wird mich auch darin einiges weiterbringen.
Hmm, womit beschäftigen wir uns im Studium? Vorallem mit der Frage, wie lernen wir und was lernen wir überhaupt, in manchen Fächern alles darauf bezogen, wie man es Kindern beibringt, bei anderen geht es mehr darum, dass wir uns selbst besser verstehen. Vieles davon war mir schon selbstverständlich, bspw. dass ich besser aus extrinsischer Motivation als aus intrinsischer arbeite, was mich grad wieder auf die Feststellung brachte, dass aus meiner jetzigen Sicht es vorallem daran liegt, als was ich nach dem Studium am ehesten arbeite. Oder aber motorisch gelerntes braucht mehr Übung als geistiges, bleibt aber auch wesentlich besser hängen. Warum man auch für einen Auftritt Geld verlangen kann, für den man kaum übt, weil man vorher Jahre investiert hat. Im Gegensatz zu einem Gedicht, was man für den Augenblick lernt und später... hoffentlich noch weiß, meistens nicht mehr so toll.
Bevor ich noch mehr Themen aufschlage, sage ich euch gute Nacht und versuche etwas zeitiger heute ins Bett zu gehen. Gehabt euch wohl.
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