Ein Thema, das ich nicht allzu gern anschneide, ist die Ewigkeit. Ich mein, klar die biblischen Vorstellungen von einer Ewigkeit im höchsten Glückszustand (wobei man auch darüber diskutieren könnte) sind immer noch wesentlich schöner als die Alternative: irgendwann isses einfach aus. Nix mehr danach. Trotzdem finde ich zwar den Himmel toll, aber hasse fast schon die Ewigkeit; weil die Vorstellung von unendlicher Zeit und unendlich wachem Bewußtsein mich ziemlich in Panik versetzen kann. Hab ich das erste Mal vielleicht so mit 10-11 bemerkt, damals bin ich aufs Klo gegangen, da ich dachte ich müsste mir das Frühstück nochmal durch den Kopf gehen lassen. Da wußte ich wirklich nich, was mit mir los war, danach hab ich bemerkt, dass ich über dieses Thema einfach nicht nachdenken darf. Normalerweise funktioniert das inzwischen schon sehr gut, trotzdem ist es ziemlich erschreckend, wie schnell ich mich stressen kann, „nur“ durch falsche Gedanken, bzw. eine zu gute Phantasie, wie ichs gern nenne. schön gute Nacht, wünsch ich euch.
P.S.: Der Titel ist von einem Stück von Johann Gottlieb Naumann, das vorallem durch seine witzigen Texte mir im Gedächtnis geblieben ist.
Donnerstag, 18. März 2010
Dienstag, 16. März 2010
Power
Ein Stück aus meinem Programm hatte ich schon aufgegeben rechtzeitig schaffen zu wollen, hat insgesamt 12 A3-Seiten und ist technisch sehr herausfordernd. Vor 3 Wochen hab ich das Ziel wieder aufgenommen, auch dieses Stück komplett schaffen zu wollen. Seitdem habe ich 4 neue Seiten dazugenommen, sodass ich bis gestern auf Seite 6 angelangt war, Hälfte also. Nun hatte ich zweimal Unterricht und alle anderen Stücke warn schon dran und gestern sagt mein Dozent, „ja wär schon gut, wenn wir Power am Freitag bis zum Ende auch durcharbeiten können“. Vor Schreck hab ich gestern erstmal bis Anschlag geübt, zwei neu Seiten mir angeschaut, vielleicht komme ich am Freitag bis Seite 9. Dann wirds noch etwas schwieriger als gedacht, als ich mir die Seiten genauer angeschaut habe, bemerkte ich, dass einige Noten nicht nur dreifach, sondern vierfach verbalkt sind... ups. Und heute hatte ich den Spaß auf zwei Viertel drei Vierteltriolen und 15 Sechzehntelquintolen (trioliert?) zu spielen. Also mit dem rechten Fuß zwei Schläge, der linke füllt die Pausen triolisch aus, die linke Hand spielt auf jeder zweiten Triole und der rechten Hand müssen die Füße komplett egal sein, damit sie Quintolen über die linke Hand spielen kann. Toll nech? ;) ach ja, es macht schon Spaß das Stück...
wünsch euch noch einen schönen Abend.
wünsch euch noch einen schönen Abend.
Themen:
Üben
Sonntag, 14. März 2010
Ein Sonntag
Und ich hab heute einige Dinge über den Sabbat nachgeschlagen. Grund war wohl eine Predigt letzte Woche, aber noch mehr, dass ich heute die Schlagzeugprobe hatte. Mein erster Plan war Dienstag als freien Tag zu erklären und heute noch Akkordeon zu üben, aber dazu konnte ich mich nicht überreden. Und so hab ich mir nach der Probe mehr ruhige Zeit genommen, als ichs sonst manchmal an Sonntagen mache, an denen ich nix vor habe. Zu meinen Recherchen:
Kennt irgendwer eine Familie, die nach Art des jüdischen Sabbats feiern? Also am Abend vorher anfangen, möglichst kein Licht (oder auch gar keine Elektrik) während dieser Zeit nutzen, und auch keine anstrengenden Tätigkeiten, Feiern oder ähnliches bis zum nächsten Abend machen? Ich seh einige Vorteile in dieser absoluten Ruhe, aber kann es mir nicht vorstellen es umzusetzen.
Übrigens das Stück, was wir spielen gibt es auf youTube. Nicht zu empfehlen :). Ich spiel das Glockenspiel (in diesen Zeiten).
Erster und zweiter Satz (3:32-3:58)
Dritter und vierter Satz (6:19-7:05 + 7:42-8:22)
Fünfter Satz (0:58-1:41 + 3:22-4:12)
Könnt ja sein, dass es jemand interessiert, welche Musik grad manchmal in meinem Kopf läuft.
Hab hier noch einen Spruch von Weihnachten gefunden, der nicht bis in den Blog kam. Hatte aber grad Mitleid. Bitteschön:
Wer reichlich Segen hat, sollte einen guten Terminkalender haben. Um nich zu vergessen auszusäen, was er später ernten will.
Hmm, und das grad vor mir liegt: Ich les momentan Carl Zuckmayers: Als wär’s ein Stück von mir. Interessant. Genauso aber auch die wikipedia-Seiten, die ich dazu ergänzend gelesen habe.
Oh, und da fällt mir noch ein Link ein für Musikcracks: Eine Umfrage über die Vermittlung der Musiktheorie. Wenn man viel Zeit hat, sicher interessant alles zu lesen, mich interessierte natürlich, was mein Dozent dazu schrieb (nach de Cillis suchen). Ein paar Dinge sind mir klarer geworden, eins aber auch aufgestoßen: „Hierin liegt genügend Material für Haus- und Diplomarbeiten, das akkurates wissenschaftliches Vorgehen verlangt – meiner Meinung nach ein Muss für jeden Hochschulabsolventen“ sagt er, und ich dachte in der Musik von dem akkurat wissenschaftlichen Vorgehen zumindest teilweise erlöst zu sein...
äh jut, ich sollte aufhören. Als Zeitstempel steht hier immer noch 22:02 Uhr, dabei ist es doch schon 22:46 Uhr? wo ist nur die Zeit hin... angenehme Nachtruhe.
Kennt irgendwer eine Familie, die nach Art des jüdischen Sabbats feiern? Also am Abend vorher anfangen, möglichst kein Licht (oder auch gar keine Elektrik) während dieser Zeit nutzen, und auch keine anstrengenden Tätigkeiten, Feiern oder ähnliches bis zum nächsten Abend machen? Ich seh einige Vorteile in dieser absoluten Ruhe, aber kann es mir nicht vorstellen es umzusetzen.
Übrigens das Stück, was wir spielen gibt es auf youTube. Nicht zu empfehlen :). Ich spiel das Glockenspiel (in diesen Zeiten).
Erster und zweiter Satz (3:32-3:58)
Dritter und vierter Satz (6:19-7:05 + 7:42-8:22)
Fünfter Satz (0:58-1:41 + 3:22-4:12)
Könnt ja sein, dass es jemand interessiert, welche Musik grad manchmal in meinem Kopf läuft.
Hab hier noch einen Spruch von Weihnachten gefunden, der nicht bis in den Blog kam. Hatte aber grad Mitleid. Bitteschön:
Wer reichlich Segen hat, sollte einen guten Terminkalender haben. Um nich zu vergessen auszusäen, was er später ernten will.
Hmm, und das grad vor mir liegt: Ich les momentan Carl Zuckmayers: Als wär’s ein Stück von mir. Interessant. Genauso aber auch die wikipedia-Seiten, die ich dazu ergänzend gelesen habe.
Oh, und da fällt mir noch ein Link ein für Musikcracks: Eine Umfrage über die Vermittlung der Musiktheorie. Wenn man viel Zeit hat, sicher interessant alles zu lesen, mich interessierte natürlich, was mein Dozent dazu schrieb (nach de Cillis suchen). Ein paar Dinge sind mir klarer geworden, eins aber auch aufgestoßen: „Hierin liegt genügend Material für Haus- und Diplomarbeiten, das akkurates wissenschaftliches Vorgehen verlangt – meiner Meinung nach ein Muss für jeden Hochschulabsolventen“ sagt er, und ich dachte in der Musik von dem akkurat wissenschaftlichen Vorgehen zumindest teilweise erlöst zu sein...
äh jut, ich sollte aufhören. Als Zeitstempel steht hier immer noch 22:02 Uhr, dabei ist es doch schon 22:46 Uhr? wo ist nur die Zeit hin... angenehme Nachtruhe.
Themen:
Buch,
Hörproben,
Lesetip,
Sabbat,
Sinnspruch
Freitag, 12. März 2010
etwas verspätet
Was ich (mit etwas Disziplin) noch am Mittwoch schreiben wollte: Irgendwie finde ich es immer erheiternd, wenn Bibelarbeiten über die folgende Stelle gehen und dann auch noch herausstellen wollen, dass der Mann besonders dumm wäre und nicht nur besonders alltäglich:
Jakobus 1, 23+24: Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von Stund an, wie er aussah.
Ist doch so ein schönes Ideal... ich mein, das kann wirklich das Leben erheitern... aber kann wohl auch nur Männern passieren.
Ach ja, Wuppertal is auch ganz schön. Gibt auch einiges zu tun bis inklusive Montag. Dienstag wird dann evt. der Sonntag nachgeholt. Aber ich wunder mich, dass ich heut schon wieder um 11 zu Hause bin, das is mir doch die letzte Woche nie passiert...
Jakobus 1, 23+24: Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von Stund an, wie er aussah.
Ist doch so ein schönes Ideal... ich mein, das kann wirklich das Leben erheitern... aber kann wohl auch nur Männern passieren.
Ach ja, Wuppertal is auch ganz schön. Gibt auch einiges zu tun bis inklusive Montag. Dienstag wird dann evt. der Sonntag nachgeholt. Aber ich wunder mich, dass ich heut schon wieder um 11 zu Hause bin, das is mir doch die letzte Woche nie passiert...
Themen:
Bibel
Dienstag, 9. März 2010
vorlesungsfreie Zeit
und ich bin in Wuppertal. Was mach ich hier?
Nun, ich hab zwei Zusagen für den Mai gegeben, einerseits spiele ich beim Ensemblekonzert der Schlagzeuger mit am 11. Mai, andererseits bin ich ab dem 14. Mai in Trossingen für den Hochschulwettbewerb. Und das heißt ich muss auch in der vorlesungsfreien Zeit dafür üben und proben. Was mir die letzten zwei Wochen in der Heimat gut gelang, mal sehn, obs gut genug war. Aber in zwei Wochen möcht ich dann hier wieder abhaun, um den Rest der Semesterferien in der Heimat auszukosten.
Hmm, ich wollte evt. noch etwas über die letzte Studiumswoche im Februar hier sagen, nur was? Nun, ich war sehr beschäftigt, hab einmal bis um 2 nachts noch an der Vorbereitung für Rokytnice gesessen... dafür weiß ich jetzt, dass sichs gelohnt hat. Und dann am letzten Tag war noch der Akkordeonabend. Was mich sehr gefreut hat, war, dass einige Leute da waren, unter anderem hatte ich auch 2 eingeladen, die wiederum 3 weitere mitbrachten, hatte ich nicht damit gerechnet, war aber sehr schön so. Z.B. konnte ich an ihrer Meinung meine eigene wieder etwas erden, nun wenn man die Stücke zu gut kennt, ist man auch sehr kritisch. Mit meinem Auftritt war ich ganz zufrieden, auch wenn er zu nervös war und ich mich zu oft verhaspelte; ein Lob war mir z. B., dass Kommilitonen meinten, sonst wär ich so zurückhaltend und auf der Bühne gar nicht...
Sollte für heute reichen, Ciao.
Nun, ich hab zwei Zusagen für den Mai gegeben, einerseits spiele ich beim Ensemblekonzert der Schlagzeuger mit am 11. Mai, andererseits bin ich ab dem 14. Mai in Trossingen für den Hochschulwettbewerb. Und das heißt ich muss auch in der vorlesungsfreien Zeit dafür üben und proben. Was mir die letzten zwei Wochen in der Heimat gut gelang, mal sehn, obs gut genug war. Aber in zwei Wochen möcht ich dann hier wieder abhaun, um den Rest der Semesterferien in der Heimat auszukosten.
Hmm, ich wollte evt. noch etwas über die letzte Studiumswoche im Februar hier sagen, nur was? Nun, ich war sehr beschäftigt, hab einmal bis um 2 nachts noch an der Vorbereitung für Rokytnice gesessen... dafür weiß ich jetzt, dass sichs gelohnt hat. Und dann am letzten Tag war noch der Akkordeonabend. Was mich sehr gefreut hat, war, dass einige Leute da waren, unter anderem hatte ich auch 2 eingeladen, die wiederum 3 weitere mitbrachten, hatte ich nicht damit gerechnet, war aber sehr schön so. Z.B. konnte ich an ihrer Meinung meine eigene wieder etwas erden, nun wenn man die Stücke zu gut kennt, ist man auch sehr kritisch. Mit meinem Auftritt war ich ganz zufrieden, auch wenn er zu nervös war und ich mich zu oft verhaspelte; ein Lob war mir z. B., dass Kommilitonen meinten, sonst wär ich so zurückhaltend und auf der Bühne gar nicht...
Sollte für heute reichen, Ciao.
Themen:
Konzert,
Rokytnice,
Wettbewerb
Sonntag, 7. Februar 2010
anstrengend wars, das Wochenende.
Freitagabend kam der Anruf: Ich werd nich erst Samstagmittag, sondern Samstagmorgen zum Umzug gebraucht. Hatte ich ja auch angeboten, nun hieß es am nächsten Morgen um 6 aufstehn, trotzdem bin ich erst kurz nach Mitternacht ins Bett und konnt auch nicht gleich schlafen. Am Samstag dann so viel wie möglich geholfen, einladen, ausladen drei Treppen hoch, und noch aufbauen was möglich ist. Abends aufs gelungene Tagewerk noch einen Wein geköpft, viel geredet, darüber so müde geworden, dass ich ausnahmsweise vor Mitternacht sehr müde ins Bett fiel. Lange geschlafen, immer noch müde, Vormittag nochmal unterhalten, am Nachmittag dann 4 Stunden lang Bielefeld angeschaut, darunter eine Stunde für die Ausstellung „Deutsche Impressionisten“. Danach etwas entkräftet wieder zurück, die dritte Portion Chilli con Carne und nun sitz ich im Zug nach Wuppertal wieder. Sehr anstrengend, aber auch sehr schönes Wochenende. Einerseits ist die Anstrengung eine willkommene Abwechslung, andererseits hätte ich in Wuppertal nich halb so viel gute Gespräche gehabt. Und nun noch das nächste Wochenende vorbereiten, an dem ich direkt nach dem Akkordeonkonzert am Freitag und anschließendem Barbesuch durch die Heimat in den Ski-Urlaub fahren werde. Was ein Spaß. Ich hoffe es geht euch auch gut, lasst mal was von euch hören, wenn ihr wieder etwas mehr Alltag als üblich hattet.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Sessel lässt Luft. Raus.
Tja, ich sollte mal wieder weiterschreiben. Oder wollte. Irgendwann mal.
Ich leb ganz gut hier. Müsste jeden Tag mehr Üben als mitunter möglich, aber an den Zustand gewöhnt man sich, sodass man weit weniger, als zu erwarten ist, übt. Die letzte Woche war schön, auch weil Snooker kam, zwar nimmt das viel Zeit, aber außer bei ein-zwei Partien, die wirklich außergewöhnlich spannend waren, kann man nebenbei immer noch was schaffen; kann, wenn man will.
Letzte Woche in einem Konzert fiel mir plötzlich ein interessantes Thema ein, über das ich noch keine Kompositionen gehört habe. Früher wurden ja auch gerne Werke in Auftrag gegeben, die irgendeinen Kampf/Sieg glorifizieren sollten, aber ich glaube, das Thema Krieg hat in der klassischen Musik immer weniger Bedeutung, zumindest fallen mir nur wenig Stücke ein zu den beiden Weltkriegen. Aber würde mich interessieren, welche euch dazu einfallen. Um nun auf das eigentliche Thema zurückzukommen, kennt jemand ein Stück über den Mauerfall? Ich kann mich nicht erinnern, darüber schon jemals was gehört zu haben. Aber wert wäre er es auf jeden Fall, auch wenn es wahrscheinlich nicht so sehr sich als musikalisches Thema eignet.
Diese Woche hat bis jetzt ganz gut angefangen, ich hab ja viele neue Stücke auch und langsam fang ich an sie zu verstehen, sodass es Spaß macht sie zu üben. D.h. nicht, dass ich so viel mehr übe, aber intensiver. Außerdem hab ich heute mal wieder meine Wohnung gewischt, war zwar schon länger nötig, aber im Prinzip stört mich Staub nur selten. Trotzdem siehts jetzt wieder sehr schön aus.
Ach ja, da war noch was... einerseits hab ich mir ja vorgenommen ab nächstem Semester das Sportangebot der Uni zu nutzen und zwar mit Tanzen. Sozusagen das Nützliche (Sport) mit dem Schönen zu verbinden. Aber jetzt fragte in der Mensa der eine Schlagzeuger, ob nich jemand Lust hätte nächstes Semester Kampfsport an der Uni zu machen? Tja, wär ja auch praktisch, also haben wir uns vorgenommen in der Schnupperwoche mal hinzugehn, mal sehn, obs was wird.
Außerdem gehen meine Gedanken jetzt immer mehr zu Rokytnice, mir ist auch aufgefallen, dass ich relativ viel organisieren muss, um nicht die Hälfte zu vergessen, dementsprechend chaotisch sieht meine todo-Liste grade aus.
Hmm, es ist Mitternacht also recht genau der Zeitpunkt an dem ich momentan immer ins Bett gehe. Hat eigentlich auch jemand anderes Probleme mit der Zeitzonen-Einstellung seines Blogs? Bei mir verschiebt es die Einträge gern um ne Stunde oder zwei. Ich wünsch euch eine gute Nacht und angenehmen Schlaf.
Ich leb ganz gut hier. Müsste jeden Tag mehr Üben als mitunter möglich, aber an den Zustand gewöhnt man sich, sodass man weit weniger, als zu erwarten ist, übt. Die letzte Woche war schön, auch weil Snooker kam, zwar nimmt das viel Zeit, aber außer bei ein-zwei Partien, die wirklich außergewöhnlich spannend waren, kann man nebenbei immer noch was schaffen; kann, wenn man will.
Letzte Woche in einem Konzert fiel mir plötzlich ein interessantes Thema ein, über das ich noch keine Kompositionen gehört habe. Früher wurden ja auch gerne Werke in Auftrag gegeben, die irgendeinen Kampf/Sieg glorifizieren sollten, aber ich glaube, das Thema Krieg hat in der klassischen Musik immer weniger Bedeutung, zumindest fallen mir nur wenig Stücke ein zu den beiden Weltkriegen. Aber würde mich interessieren, welche euch dazu einfallen. Um nun auf das eigentliche Thema zurückzukommen, kennt jemand ein Stück über den Mauerfall? Ich kann mich nicht erinnern, darüber schon jemals was gehört zu haben. Aber wert wäre er es auf jeden Fall, auch wenn es wahrscheinlich nicht so sehr sich als musikalisches Thema eignet.
Diese Woche hat bis jetzt ganz gut angefangen, ich hab ja viele neue Stücke auch und langsam fang ich an sie zu verstehen, sodass es Spaß macht sie zu üben. D.h. nicht, dass ich so viel mehr übe, aber intensiver. Außerdem hab ich heute mal wieder meine Wohnung gewischt, war zwar schon länger nötig, aber im Prinzip stört mich Staub nur selten. Trotzdem siehts jetzt wieder sehr schön aus.
Ach ja, da war noch was... einerseits hab ich mir ja vorgenommen ab nächstem Semester das Sportangebot der Uni zu nutzen und zwar mit Tanzen. Sozusagen das Nützliche (Sport) mit dem Schönen zu verbinden. Aber jetzt fragte in der Mensa der eine Schlagzeuger, ob nich jemand Lust hätte nächstes Semester Kampfsport an der Uni zu machen? Tja, wär ja auch praktisch, also haben wir uns vorgenommen in der Schnupperwoche mal hinzugehn, mal sehn, obs was wird.
Außerdem gehen meine Gedanken jetzt immer mehr zu Rokytnice, mir ist auch aufgefallen, dass ich relativ viel organisieren muss, um nicht die Hälfte zu vergessen, dementsprechend chaotisch sieht meine todo-Liste grade aus.
Hmm, es ist Mitternacht also recht genau der Zeitpunkt an dem ich momentan immer ins Bett gehe. Hat eigentlich auch jemand anderes Probleme mit der Zeitzonen-Einstellung seines Blogs? Bei mir verschiebt es die Einträge gern um ne Stunde oder zwei. Ich wünsch euch eine gute Nacht und angenehmen Schlaf.
Themen:
Komposition,
Rokytnice,
Snooker,
Sport,
Üben,
Zeiteinstellung
Abonnieren
Posts (Atom)