Mittwoch, 14. November 2012

…denn Hektik liegt an und was alles fängt man nicht korrekt an…

Diese Liedzeile trifft es ziemlich gut. Viel zu tun bei mangelnder Vorbereitung. Momentan komm ich wenig nur zum Üben und vorher hatte ich nicht genug im Voraus geübt. Abends bleibt manchmal ein wenig Zeit, leise während der Nachtruhe. Und morgens steh ich früh auf, und schlafe viel im Zug (wenn ich nicht Noten lese). Aber jetzt wollte ich noch die zweite Samstagsfrage nachreichen, dass vielleicht wieder etwas Regelmäßigkeit in diesen Blog kommt.

Darf kommen, was ich nicht erwarte?

Montag, 5. November 2012

Meine Tage fliehen dahin

Wo soll man anfangen, wenn man länger nix geschrieben hat? War zu viel los…

Ich dachte ja mal im September, wär schön wieder introvertierter zu leben. Spontaner Gedanke, spontane Zustimmung. Wobei der Hintergrund mir auch klar war: In den letzten Jahren hab ich mich absichtlich immer mehr mit Leuten getroffen und versucht so viel wie möglich mitzunehmen. Bin auch gern unter Menschen und das wird sich wohl nicht ändern. Aber mal wieder Zeit für ein schönes Buch haben und in seine Welt eintauchen – oder nur so die eigenen Gedanken kreisen lassen ohne den nächsten Termin im Hinterkopf – sich weder ständig zu beschäftigen noch abzulenken, das ist mir auch wichtig, nur gönne ichs mir zu wenig. Und obwohl ich das im September dachte, nahm ich mir wieder zu viel vor. Wenn man nämlich immer nur kurz zwischendurch mal Freizeit hat, will man lieber abschalten, als bewusst genießen. Und im Zug oder an der Bushaltestelle hat man zwar Zeit, aber keinen Kopf dafür. Naja. Jedenfalls ist das einer der Gedanken in letzter Zeit.

Projekt eins ist abgeschlossen. Bis auf lange und kalte Wartezeiten war nicht viel dran, wenig geübt und bekomme trotzdem Geld. Diese Woche kommen die ersten drei von nun insgesamt sieben Vorspielen. Damit kann ich mir finanziell erstmal mehr erlauben. Nächste Woche kommt noch das Projekt in Aachen. Heißt viel Zugfahren. Aber im Ensemble fühle ich mich sicher, in der ersten Probe konnte ich sehr viele falsche Töne mit dem passenden Gestus überspielen…

Ich hör grad Johannes Falks Pilgerreise. Definitiv zu empfehlen. Hab auch überlegt, ob ich ab und an Liedtexte hier einfließen lasse. Meistens kann ich mich dann aber nicht für einen entscheiden, da viele gute in meinem Kopf gespeichert sind. Da mich bei der Pilgerreise mehr Konzept und Musik begeistert als Text, fang ich mal an mit Steven Curtis Chapman, da bei ihm der Text und seine Umsetzung besser ist, als die Musik an sich.

I cannot help but ask myself:
What about the change?
What about the difference?
What about the grace?
What about forgiveness?
What about a life that’s showing, I’m undergoing the cha.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.a.ange.
(Man beachte die schöne Zweitstimme am Ende!)

You know it all comes down to this:
Do justly, love mercy
Walk humbly with your God

Take the leap of faith
So here I go […]
The river’s deep, the river’s wide, the river’s water is alive
So sink or swim, I'm diving in

Alle drei Zitate gehören zu seinen energiegeladenen Liedern und nicht selten hab ich mich schon damit aufwecken lassen, dann bleiben die Fragen den ganzen Tag im Kopf. Wenn man mal SCC mit Falk vergleicht, oder noch besser Lukas mit Falk, dann kommt in mir die Ahnung auf, dass mir der rockigere Klang von vor wenigen Jahren langfristig besser gefällt. Die Jugendjahre prägen…?

Achja, zur Akkordeonmusik kommen ähnliche Fragen hoch. Die letzten Jahre waren gut investiert, auch mit der zeitgenössischen Musik. Aber zeitgenössisch ist nicht gleich gute oder schlechte Musik, das Empfinden ist individuell vorbelastet. Nur wo will ich für mich die Grenze setzen, was ich dem Publikum serviere? Wenn mans übt, gefällt einem irgendwann jedes Stück, aber welche Qualitäten könnten universell gefallen… u.s.w.u.s.f. – Fortsetzung folgt.

Dann ein letztes, länger soll der Eintrag nicht werden. Ich hab mir vorgenommen, ab jetzt jeden Samstag eine Frage in den Raum zu werfen. Vielleicht bringts dem einen oder anderen was, oder ein Gespräch.

Welcher Aspekt deines Glaubens macht ihn für andere besonders anziehend?

Freitag, 12. Oktober 2012

Es hat mich

Das Hochschulleben hat mich wieder erwischt. Heut war ein recht anstrengender, langer Tag in Köln, da hab ich mir dieses Semester viel vorgenommen am Donnerstag. Alles freiwillige Kurse, teilweise viel Glück gehabt noch reinzurutschen, schönster Nebenerwerb: Ich darf mir dieses Semester von der Hochschule eine Bratsche ausleihen.
Viel weniger als den Alltag, der nun langsam eintritt, hat mich aber die soziale, fast schon politische Komponente. Letzte Woche war Didaktische Woche, jeder kann teilnehmen an zig Vorträgen verschiedener auch namhafter Professoren und Dozenten. Gut, um Erstis kennenzulernen. Selten auch direkt förderlich, vieles gehörtes ist eben noch nicht anwendbar. Und wer will, kann auch Credits bekommen, wenn man genügend Unterschriften sammelt für Anwesenheit. Die werden recht freizügig gegeben; als mir ne falsche Veranstaltung unterschrieben wurde, meinte unser Standortleiter: Ach, das macht gar nichts, der ist ja sowieso immer da. Tja, den Ruf hab ich schon weg. Aber solche Veranstaltungen ›muss‹ man auch nutzen, gerade abends und gerade mit Wein kommt man auch sehr gut in Gespräche mit Professoren und anderen Mitarbeitern. Nach drei guten Abenden auf der Didaktischen Woche, kam gestern gleich der nächste, ich durfte auf der Semestereröffnung für die Freunde und Förderer der Hochschule spielen. Danach noch zwei Stunden verquatscht, ich ging mit so nem Grinsen nach Hause… und einem Schwips.
Letzte Woche war mit StuPa und zwei Mensa-Partys dann auch so voll gewesen, dass mich auch noch ne Krankheit am Wochenende hatte.
Die SMD hat mich wieder als Leiter, das zweite Semester. Macht auch Spaß, nur gerade lauf ich noch nem organisatorischen Rückstand hinterher.
Das StuPa hat mich als Schriftführer, auch das Protokoll muss ich noch schreiben. Und noch Kleinkram steht an, Geburtstagsfeiern, eine Hochzeit (etwa meine 16.), Vorbereitungen für zwei Ensemble-Auftritte, drei Muggen, zwei-drei Tangos und ein komplettes Duo-Konzert in den nächsten zwei Monaten… es hat mich.

Und sonst so? Ich hab grad zum dritten Mal längerfristigen Besuch bei mir. Ein Zimmer zu zweit zu teilen, ist hierzulande ja nicht üblich, aber es geht schon. Man spricht zwangsläufig mehr miteinander, man lebt auch etwas anders. Allein die Möglichkeit beobachtet zu werden (was gar nicht stimmt), stellt einen viel bewusster vor Entscheidungen. Ich mags, aber es hat auch Schattenseiten. Üben tu ich dabei nicht gern, zumal ich in die Hochschule gehn kann. Und auf Dauer zehrt es, und man freut sich auf den Tag der Ruhe und wo in der Wohnung wieder alles nach eigenem Ermessen abläuft.
Gut zwei Wochen sollte es schon her sein, da hab ich mir Ronsdorf angeschaut. Interessant, was es zu Zinzendorfs Zeiten noch so für hochangesehene Sekten gab.

gute Nacht

Sonntag, 23. September 2012

Inmitten von Vorbereitung

Die letzte Woche war voller Vorbereitung. Ich hab mir zum Beispiel eine längere Liste gemacht, welche Veranstaltungen ich mir im nächsten Semester vorstellen könnte. In Wuppertal gibt es inzwischen kein interessantes Angebot mehr, dafür umso mehr in Köln. Also werde ich an zwei, vielleicht auch an drei Tagen nächstes Semester nach Köln fahren. Dazu möchte ich gern in Leverkusen meine Unterrichtshospitationen machen – das wird etwas viel Bahnfahren. Aber lieber erstmal zu viel, als zu wenig sich vornehmen. Pflichtveranstaltungen hab ich kaum noch, nur noch pädagogische Fächer fehlen mir. Aber da fehlt mir auch ein interessantes Angebot…

Daneben gibt es auch noch die Frage, wohin nächstes Jahr. Sehr wahrscheinlich gehts raus aus Wuppertal – mehr weiß ich aber auch nicht. Richtung Heimat oder Richtung Ausland? Großstadt oder Landleben? Studium oder Arbeiten? Auf die ersten zwei Fragen weiß ich keine Antwort. Bei der dritten schon. Vollzeit Musikschullehrer kann ich mir nicht vorstellen. Studium wie bisher auch nicht. Wenn ein Masterstudium drauf kommt, dann möchte ich lieber vielseitiger werden als noch perfekter. Und das ist leider gar nicht so leicht zu finden. Momentan spiele ich Klassik und Zeitgenössisches. Was ich mir noch vorstellen kann, wäre Romantik, Jazz, Pop und Kleinkunst. Die Reihenfolge ist mehr chronologisch, nicht nach Vorlieben, am Liebsten wäre mir eine Mischung. Und eine Möglichkeit noch mehr neben dem Studium schon aufzutreten und anzuwenden. Das spricht eher für Großstadt und weniger für ein Masterstudium. Zumindest kenne ich keine Hochschule, die momentan in die Richtung anbietet, vermutlich sollte ich aber noch ein bisschen rumfragen. Und da das Studium derzeit so vage mir erscheint, klapper ich gedanklich noch andere Möglichkeiten ab, soziale oder freiwillige oder christliche (Projekt-)Arbeit, halbzeit das eine, halbzeit Lehrer (falls die Hospitationen wieder neues Interesse wecken), halbzeit autodidaktisch auf dem Akkordeon weiterkommen… aber das waren nur kurze Gedanken keiner hat gewurzelt.

Ein paar Dinge aus der vorletzten Woche wollte ich noch erzählen, für heut zum Abschluß erstmal etwas zur Perfektion – meine eigene Position dazu überdenke ich momentan.

‘S muss im Leben nicht Perfekt sein-nur liebevoll;denn :
Liebe deckt alle Vergehen zu.

Dienstag, 18. September 2012

Auf in die letzte Spielzeit

Wunderschönen guten Morgen liebe Leser,

wobei sich mir ja die Frage stellt, wer liest noch mit? Zur Info: Der Sommer war toll, besonders einige Gespräche und der Urlaub in Würzburg und auf dem Stock. Letzte Woche kam dann noch eine smd-Schulung, wen konkreteres interessiert, der frage nach. Ich schreibe gern, aber möcht grad nicht umsonst schreiben.

Und dann noch eine Frage: Wie heißt es korrekt am Ende eines Briefes und warum? Lieber Gruß oder Lieben Gruß oder Liebem Gruß…
(Mehrzahl, Liebe Grüße, gefällt mir in letzter Zeit nicht mehr. Warum denn an mehrere?)

mfG

Freitag, 13. Juli 2012

Tea And Sympathy

Mit erschreckender Regelmäßigkeit, kommt nun der nächste Post, vermutlich der letzte vorm Sommer. Mal wieder kreuz und quer, was mir einfällt.

Die letzten Wochen waren sehr locker: Hatte nach dem Wettbewerb nicht mehr so viel zu üben, und alles andere ging meist nebenbei. Die freie Zeit verging mit vielen Kleinigkeiten und auch vielem Rumsitzen und Quatschen.

Ein wenig Sightseeing hab ich wieder ins Programm aufgenommen. Noch kann ich in ganz NRW kostenlos rumfahren, aber die Zeit vergeht schnell. Im Semester nimmt man sich selten einen Tag frei, und wer weiß, wie ich nächstes Jahr dazu komme. Vorvorletzten Sonntag ging es mit Freunden zur Müngstener Brücke und Schloß Burg. Sehr schöne Wanderstrecke, nur regnete es durchgehend, sodass ich mir auch ne Erkältung einfing. Auch hab ich mir Bonn angeschaut, einmal ein wenig die Altstadt und letzten Samstag Bad Godesberg mit Burg und die Rheinaue und das Regierungsviertel. Die Rheinaue ist außergewöhnlich groß und schön, Bad Godesberg hat auch schöne Parks und auch Altstadt, aber wenig. Das Regierungsviertel, sollte man sich mal anschauen, inzwischen wird aber schon einiges umgebaut, interessant ist eher, wie klein und normal das meiste ist. Nächsten Montag gehts dann zum Arboretum, und morgen hab ich auch noch einen freien Tag, weiß aber noch nicht, wo ich hin möchte. Vermutlich irgendwas vom Ruhrpott anschauen, denn Münster, Siegen und Aachen sind doch weiter weg, und ich wär gern 18 Uhr wieder zurück.

Was voranging war meine Kammermusik mit En. am Saxophon. Wollen möglichst im Herbst ein Konzert spielen und haben auch beim Klassenabend wieder ne Viertelstunde gespielt.

Zum Konzert noch eine nette Geschichte: Vor ein paar Wochen in Konzertgestaltung sollten wir ein fiktives Programm moderieren. Kurz bevor ich zu Hause los bin, hab ich für mein Programm mir Lebensdaten der Komponisten geholt, falls ich dran komme. Dann kamen erstmal zwei andere dran, aber es war noch etwas Zeit am Ende der Stunde. Da aber sich keiner vorbereitet hatte, ging ich vor, und moderierte halb aus dem Stegreif, d.h. ich hatte mir es vorher durchdacht, aber nicht aufgeschrieben und auch nicht einmal vorgesprochen. Fühlte mich also unwohl und recht unruhig, bekam aber das Feedback, dass es souverän und ruhig war. Nun beim Konzert sollten wir wieder moderieren. Und diesmal vergaß ich es, bis mein Lehrer mich beim Anspielen vor dem Konzert dran erinnerte. Also setzte ich mich rein ins Konzert und überlegte während der ersten Hälfte, was ich sagen würde. Wieder merkte man mir wohl nicht an, wie wenig vorbereitet es war. Leider kann man so zwar nicht viel über die Komponisten sagen, aber wie sagte so schön unser Prof, das kann man bei wikipedia nachlesen, die Leute wollen ja nicht belehrt werden. Und so spricht man nur über das Stück, und was man selber damit verbindet, auf was eventuell die Zuhörer achten sollten, und welches Konzept hinterm Konzertprogramm steckt. Schön, wenn das so relativ stressfrei funktioniert.

Einige Abschlussprüfungen habe ich mir auch anhören können. Darunter drei mal Cello und eine Blockflöte am selben Tag, einmal Gesang, einmal Geige, zweimal Schlagzeug. Selber hatte ich auch zwei Prüfungen in Satztechniken des 20. Jh. und in Gehörbildung. Dabei durften wir bei Gehörbildung auch Instrumente verwenden, um die Musik herauszuschreiben, da ja später im Beruf man die gleiche Möglichkeit hat. Find ich nicht so gut, denn wenn man ohne Instrument sich keine Melodie vergegenwärtigen kann, kann mans im Konzert auch nicht. Und verkehrt kanns nicht sein, das Schwerere zu erlernen. So wie die Prüfung war, hilfts mir dagegen, und obwohl ich nicht sonderlich gut höre, habe ich eine eins bekommen.

Gestern hatte ich noch eine Mugge. War für mich ein Novum, da es auf einer Beerdigung war und ich im Stehen spielen musste. Im Stehen spielen muss ich noch etwas üben, gefallen hat es trotzdem.

Das wär soweit das wichtigste. In einer Woche bin ich in der Heimat, da sieht man sich hoffentlich wieder. Schönen Sommer!

Sonntag, 17. Juni 2012

Hier liege ich, ich kann nicht anders.

Schaun mer mal, was aus der ToDo-Liste vom letzten Mal geworden ist:

Ein Wettbewerb (DAM) fand statt und war sehr gut, für den anderen hab ich mich nicht qualifizieren können. Hatte auch wenig Mühe in das Video gesteckt, da ich nicht dachte, dass danach schon ernsthaft aussortiert wird.
Vor allem Kammermusik hab ich viel geübt und das geht noch mind. eine Woche weiter, am 25. ist Klassenabend und wir wollen noch ein neues Stück dazu vorstellen, was wir nicht letzte Woche zum DAM spielten.
Hebräisch hab ich anfangs sehr fix aufgeholt und dann aussetzen müssen für den Wettbewerb. Nun wollte ich für den Sommer erstmal wieder mit tschechisch anfangen, aber eigentlich darf ich auch bei hebräisch keine zu große Pause machen, was einmal liegen bleibt, liegt lange. Mal sehn.
Die SMD Bibelarbeiten gingen alle recht gut von der Hand, momentan machens andere, da werden aber im nächsten Monat noch ein paar auf mich drauf zu kommen.
Reisungen und Übernachtungen sind alle durch, jetzt gehts an die Sommerplanung. Will öfter in Wuppertal sein als die letzten zwei Sommer, da aber die Fahrtkosten recht hoch sind, sollte es gut geplant sein. Vermutlich siehts etwa so aus: Mitte Juli gen Heimat, Anfang August kurz in Wuppertal, Ende August für mind. anderthalb Wochen, September mind. drei von vier Wochen in der Heimat. Ob ich auf Freizeiten, Urlaub fahre, weiß ich noch nicht. Hab grad nicht das Gefühl, ich brauchte es unbedingt (werd ich alt? ach ne, war schon immer so).
Bei der geistlichen Literatur bin ich wenig vorangekommen.

Zum DAM noch: Das Wochenende war super. Am Freitag hab ich mir vor allem Kat. 5 angehört. Netterweise kommen bei mir sofort Urlaubsgefühle auf bei so viel Akkordeonmusik, langjährige Prägung. Auch verschiedene alte Bekannte zu treffen war sehr gut. Meine beiden Auftritte am Samstag waren recht gut, hatten aber auch beide noch etwas Luft nach oben. Nichtsdestotrotz macht Auftreten Spaß und egal was schief ging, kann ich (bzw. können wir) trotzdem schön viel präsentieren. Am Sonntag war dann etwas die Luft raus, aber nach einer langwierigen Abschlussveranstaltung hat sich meine kleine Sightseeingtour in Bruchsal echt noch gelohnt. Hübsches Städtchen.

Tja, und dann waren noch StuPa-Sitzung + ne Kommission, SMD-Leiter- + Regio-Treffen letzte Woche. Im Mai auch ein intern. Kochabend, ein interessanter Abend zu Günther Wand, mehrere Konzerte, da konnt ich vom djo gespielt mal ne Mahler-Symphonie mir anhören. Wen mehr interessiert, sollte nachfragen, ansonsten kommt vielleicht in nem Monat der nächste Eintrag…?